Zum Jubiläum werden Ausschnitte aus vergangenen Produktionen in Barnes Crossing gezeigt. Am 5. Dezember ist „Love Eat (Never) Sleep“ und am 6. Dezember „Lautlos 1.6“ zu sehen.
Im Stück von Maya Arad Yasur bekommt eine Frau im gegenwärtigen Amsterdam eine alte Gasrechnung von 1944 über – mit Zinsen – 1.700 Euro. Premiere am 29. November.
Krull ist eine feste Größe der Fotografie-Avantgarde der 1920er und 30er Jahre. Die Ausstellung im Museum Folkwang zeigt auch von ihr geschriebene Texte. Bis zum 15. März zu sehen.
Wer wissen möchte, in welchem Kino ein Film wie lange lief oder wie er seinerzeit von der Filmkritik aufgenommen wurde, steht buchstäblich vor verschlossenen Türen.
Zeit für eine kontroverse Meinung, zumal das Fest der Liebe naht: Es braucht mehr Verständnis für Reiche und Superreiche. Denn gegen deren Ängste hilft letztlich alles Geld nichts.
Die Herner Fotografin nimmt seit über 40 Jahren die Menschen der Region in den Fokus. Rund 200 Aufnahmen aus ihrem Werk sind bis Ende August 2026 im Ruhr Museum zu sehen.
Die Poesie der Songschreiber Moritz Krämer und Francesco Wilking beschreibt Gefühle genau, benennt sie weniger genau und weicht Lösungen aus. Am 2. Dezember zu hören.
Der israelische Musiker ist bekannt für seine technische Finesse und die Fähigkeit, mannigfaltige Klangbilder mit einer großen Palette an Emotionen zu schaffen. Am 4. Dezember zu hören.
Autor Tim Schanetzky und der Direktor der Gedenkstätte Buchenwald, Jens-Christian Wagner diskutierten darüber, wie Gedenkstätten und politische Bildung auf den Aufstieg des Rechtspopulismus und die „Krise der Demokratie“ reagieren können.
Das neue Stück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz befasst sich mit der Lebenssituation der von scheinbar endlosen Krisen gebeutelten Generationen Z und Alpha. Uraufführung am 5. Dezember.

Gut erzählte Wahrheit
Teil 1: Lokale Initiativen – Die Agentur Kugelfisch Kommunikation in Essen
Materie und ihre Energie
Anish Kapoor im Lehmbruck Museum Duisburg – kunst & gut 06/26
Kalter Krieg im Ruhrpott
„Weiße Westen, schwarze Nächte“ von Sabine Hofmann – Literatur 06/26
Die Erschöpften
Die Filmstarts der Woche
Junger Osten
„Die Kids sind nicht alright!“ im Bochum MuT – Ruhrkunst 06/26
Kant war lowkey deep
Career Offboarding Experience: Abschied von der Komplexität – Glosse
Urbaner Sound
Kuu! in der Wuppertaler Insel – Improvisierte Musik in NRW 06/26
Mitten im Leben
„Lebensräume“ in der Photographischen Sammlung in Köln – Kunst in NRW 06/26
„Ein Stammtisch hat nicht nur negative Seiten“
Teil 1: Interview – Medienwissenschaftlerin Paula Nitschke über politische Influencer:innen
Zäher Überlebenswille
Silke Z über mögliche Fördermittel für Kölns Tanzszene – Tanz in NRW 06/26
Öffentlichkeit muss man lernen
Medienbildung als demokratische Aufgabe – Europa-Vorbild Frankreich
Lockendes Spiel
„Leichter Wahnsinn“ von Emy Koopman – Textwelten 06/26
Ohne Angst verschieden
Holgers letzte Worte – 06/26
Dubidu
Teil 1: Leitartikel – Reiz und Risiken niederschwelliger Verständigung
Zurück zur Tiefe
„Vaterland“ und die Renaissance des Schwarzweißfilms – Vorspann 06/26
Das Klavier als Orchester
Rudolf Buchbinder in der Historischen Stadthalle Wuppertal – Musik 05/26
Claptons Lieblingsgitarrist
Richard Thompson im Dortmunder Piano – Musik 05/26
Drei Farben zum Glück
„Zu Fuß“ von Michael Roher – Vorlesung 05/26
Die Umschulung des Übels
„Adams Äpfel“ am Moerser Schlosstheater – Prolog 05/26
„Ich habe mich ausgetobt in verschiedenen Genres“
Komponist Samuel Penderbayne über „Die verzauberte Stadt“ am Aalto-Theater Essen – Interview 05/26
Der Tod am Anfang
„Radio and Juliet“ am Theater Dortmund – Tanz an der Ruhr 05/26
Schrecken aus Eis und Finsternis
Fidena in Bochum: Marionetten aus Eis gleiten auf Virginia Woolfs Wellen – Bühne 05/26
Audiovisueller Soundtrip
8. Festival Blaues Rauschen im Ruhrgebiet – Festival 05/26
Kreislauf des Alltäglichen
Yuko Mohri, Ei Arakawa-Nash und die Sammlung von Inge Baecker im Kunstmuseum Bochum – kunst & gut 05/26
Globales Waldbaden
„Mythos Wald“ im Gasometer Oberhausen – Ruhrkunst 05/26