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23.06.2014
Die Muppets beweisen wieder einmal, dass sie immer für eine Überraschung gut sind und gerne auch unkonventionelle Wege gehen, um ans Ziel zu kommen. Denn während andere Filme stark anfangen und gegen Ende meist nachlassen, kommen die bunten Puppen erst zum Finale so richtig in Fahrt. Besonderes Highlight: Kermit in einer Doppelrolle!
.Vor allem nach dem entzückenden letzten Kinoausflug Die Muppets von 2011 sind die Erwartungen entsprechend hoch.
Die Muppets wollen nach ihrem gefeierten Comeback tatsächlich auch auf Europatournee gehen und lassen sich auf einen zwielichtigen Deal mit dem Manager Dominic Fieslinger ein. Der ist jedoch nur die rechte Hand des berüchtigten Verbrechers Constantine, der Kermit zufällig zum Verwechseln ähnlich sieht. Durch einen Hinterhalt nimmt Constantine Kermits Platz in der Show ein, während der liebenswerte Grünling im Gulag landet.
Der Einstieg zu Muppets Most Wanted verläuft leider ein wenig zäh und ist stellenweise sogar für einen Muppets-Film doch sehr albern. Bösewicht Ricky Gervais hätte seiner Rolle gerne noch etwas mehr Boshaftigkeit verleihen dürfen, denn irgendwie wirkt er eher belustigt als richtig fies. Gut, wenn einem ein grüner Frosch gegenübersteht, der als übelster Verbrecher der Welt gesucht wird und mit seinen schlaksigen Extremitäten selbst die stärksten Männer umzuhauen vermag, dann muss man dabei tatsächlich grinsen.
Doch hat man die erste halbe Stunde Einleitung erst einmal hinter sich, nimmt die Muppet Show richtig an Fahrt auf und wird zum Ende hin noch einmal richtig spannend.
Die Muppets sind also immer noch bei Alt und Jung beliebt, und diese Freude springt direkt aufs Publikum über. Auch wenn Muppets Most Wanted im Vergleich zum Vorgänger ein wenig abflacht, sind Miss Piggy, Fozzy Bär, Gonzo und die restliche Schar das Kinoticket immer wieder wert!

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