
Moonage Daydream
USA 2022, Laufzeit: 140 Min., FSK 12
Regie: Brett Morgen
Darsteller: David Bowie
>> www.upig.de/micro/moonage-daydream
Eine Doku-Collage, die hinter Bowies Alter Egos blickt
Bowie über Bowie
„Moonage Daydream“ von Brett Morgen
Brett Morgen hatte vollen Zugriff auf das umfangreiche Archiv von David Bowie. Und so ist sein reichhaltiger Film über den vielseitigen Musiker nicht nur kurzweilige 140 Minuten lang, sondern auch ein ähnlich wie dessen Musik mitunter überfordernd nervöses Kaleidoskop an Konzertaufnahmen, Interviews, Fotos und Kunst von Bowie, aber auch viel Material, von dem Bowie beeinflusst war. Vor allem hören wir aber seine Worte und Gedanken. Denn Morgen geht zwar chronologisch vor, biografische Eckdaten werden aber nur vage eingestreut. Vor allem geht es um den Künstler und Menschen und seine gedankliche Entwicklung. Und die kommt neben den Interviews in einem Off-Text mit originalen Audiokommentaren von Bowie zum Tragen, der seine künstlerische, persönliche und auch spirituelle Selbstfindung zeigt.
(Christian Meyer-Pröpstl)

„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26
Kino als Diskussionsraum
Wissenschaft, Klima und Gespräch – Vorspann 05/26
Die Hose als Freiheit
NRW-Premiere von „Rose“ im Düsseldorfer Cinema – Foyer 04/26
Feiern im Kreis von Freunden
„Die Schwester der Braut“ im Kölner Filmforum – Foyer 04/26
„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26
Das Gesicht hinter der Scheibe
Hommage an eine Kassiererin – Vorspann 04/26
Als das moderne Kino begann
Der Kinostart von „Außer Atem“ 1960 – Vorspann 03/26
Echt. Kino.
Gegen den KI-Videowahnsinn hilft nur ein Besuch im Kino – Vorspann 01/26
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25
Land ohne Kino-Geschichte
Geschlossene Zeitungsarchive verhindern eine umfassende lokale Kinoforschung – Vorspann 12/25
Grenzenlos
10. European Arthouse Cinema Day – Festival 11/25
Mit dem Rotstift ans Kino
Förderkürzungen bedrohen die Filmfestivals im Ruhrgebiet – Vorspann 11/25
„Ich wollte mich auf eine Suche nach Kafka begeben“
Regisseurin Agnieszka Holland über „Franz K.“ – Gespräch zum Film 10/25
Nürnberg
Start: 7.5.2026
Mother Mary
Start: 21.5.2026
Good Boy – Wir wollen nur dein Bestes
Start: 4.6.2026
Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit
Start: 11.6.2026
Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war
Start: 25.6.2026
Der Meister des Filmplakats
Renato Casaro ist tot – Vorspann 10/25
The Odyssey
Start: 16.7.2026
Bitteres Fest
Start: 30.7.2026
The End Of Oak Street
Start: 13.8.2026
Frühstück bei Audrey
Start: 10.9.2026
Woher kommt dieser Hass?
Fritz Bauer Forum Bochum: Unlimited Hope Film Festival mit Human Rights Film Awards – Festival 09/25
Ein Spiegel für die politische Mitte
Eröffnung Unlimited Hope Filmfestival im Bochumer Fritz-Bauer-Forum – Festival 09/25