Herline Koelbl, bekannt besonders durch ihre Langzeitstudie „Spuren der Macht“, dokumentiert in der Ludwiggalerie Oberhausen deutsche Befindlichkeit in Foto und Text.
Ein 3000 Kilometer langer, ungewisser und gefährlicher Fluchtweg von Eritrea nach Europa liegt vor Dawit. Den 3. Oktober 2013 wird er nie vergessen, als sein Boot kurz vor Lampedusa kentert.
Nachhaltigkeit, Bio oder soziale Verantwortung gehören längst zu unserem Alltag. Unsere Umwelt ist dadurch aber noch lange nicht für künftige Generationen gerettet.
Albers‘ experimentierte mit Farbwirkungen mithilfe der einfachen Form des Quadrates. Die Ausstellung „Josef Albers – Grafik und Prozess“ widmet sich nun den Druckgraphiken und Entwürfen.
Wie bereits im Vorjahr laufen auch 2015 rund dreißig NRW-geförderte Filme in den verschiedenen Sektionen der Berlinale – und auch ein Shooting Star kommt von hier.
Am 20.2. zeigt das Kino im U die Dokumentation „Following the Ninth" über die zeitlose Verbindung aller Menschen durch Musik. Im Anschluss findet ein Filmgespräch statt.
Ausnahmekünstler Jefta van Dinther präsentiert am 13. Und 14.2. seine aktuelle Produktion “As It Empties Out” mit 5 weiteren Tänzern im PACT Zollverein.
Kabarettist Jens Neutag klärte sein Publikum über die eigenen Gewohnheiten und Marotten auf und ließ sich in seinem Programm „Das Deutschland-Syndrom“ über die Politiker von damals und heute, Hallenbäder und Hamsterkäufe aus.
Jan Schoonhovens minimalistische weiße Reliefs stecken voller Details. Er war 1960 Mitgründer der niederländischen Gruppe „Nul“, die den formalen und emotionalen Ausdruck reduzierte.
Der 4. Oktober 2013 fachte die Debatte um die Einwanderungspolitik in Europa erneut an. Vor der italienischen Insel Lampedusa kenterte ein Boot mit über 540 Flüchtlingen aus Afrika. Über 380 Menschen starben.

Zwei Highlander
Die Filmstarts der Woche
Kreislauf des Alltäglichen
Yuko Mohri, Ei Arakawa-Nash und die Sammlung von Inge Baecker im Kunstmuseum Bochum – kunst & gut 05/26
Globales Waldbaden
„Mythos Wald“ im Gasometer Oberhausen – Ruhrkunst 05/26
Im Doppelpack
Joana Mallwitz trifft Alice Sara Ott in Essen und Köln – Klassik an der Ruhr 05/26
Weitsicht bei Nacht
Pfingstoratorium „Die Sieben Gaben“ im Kölner Dom – Klassik am Rhein 05/26
Nomen est omen
„Die Namen“ von Florence Knapp – Literatur 05/26
Naturforscher im Alltag
„Kinderleichte Experimente für draußen“ von Christine Sinnwell-Backes u. Timo Backes – Vorlesung 05/26
Strukturen der Lebenswelt
Carl Grossberg im Wuppertaler Von der Heydt-Museum – Kunst in NRW 05/26
Geschenkte Freizeit
Teil 1: Lokale Initiativen – Die Agentur Wake Up Communications Düsseldorf
Schrott im Museum
Ausstellung über Abfallentsorgung im Dortmunder U – Ruhrkunst 05/26
Erfolge in dürren Zeiten
7. Circus Dance Festival in Köln – Tanz in NRW 05/26
Kurz frei
Arbeit schläft nie. Auch ihre Jünger nicht – Glosse
Liebe gegen Perfektion
Uraufführung von Sarah Nemtzovs Oper „Wir“ in Dortmund – Oper in NRW 05/26
„Zurücklehnen und staunen“
Kurator Christian Höher über „Origins – Die Schönheit des Lebens“ im Wuppertaler Visiodrom – Interview 05/26
„Je länger ein Arbeitstag dauert, desto unproduktiver wird er“
Teil 1: Interview – Gewerkschafter Stephan Krull über kürzere Arbeitszeiten und gesellschaftliche Teilhabe
Haare zu lang, Röcke zu kurz
„Swinging Cologne“ von Stefan Winges – Textwelten 05/26
Vertrauen durch Bildung
Was tatsächlich gegen Arbeitslosigkeit hilft – Europa-Vorbild Dänemark
Altes Thema neu erzählt
„Picture a day like this“ an der Oper Köln – Oper in NRW 05/26
Die kleinen Erfolge feiern
Brookln Dekker in Bochum – Musik 05/26
Kein schöner Zug
Holgers letzte Worte – 05/26
Klassenkampf von oben
Teil 1: Leitartikel – CDU und SPD wenden sich gemeinsam gegen arbeitende Menschen
„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26
„Kunst kann helfen, auf die Welt zu reagieren“
Intendant Olaf Kröck über die Ruhrfestspiele Recklinghausen 2026 – Premiere 05/26
Abstieg in die Fleischerei
„Faulender Mond“ am Essener Grillo-Theater – Prolog 05/26
„Lebensverläufe, die wenig Beachtung gefunden haben“
Kuratorin Meta Marina Beek über „Die Kids sind nicht Alright!“ im Bochumer MUT – Sammlung 05/26