Auf dem 16. NRW-Empfang der Film- und Medienstiftung NRW und der Landesregierung Nordrhein-Westfalen auf der Berlinale drehte sich fast alles um „Toni Erdmann“.
„Erzähl es niemandem!“ erzählt von der verbotenen Liebe der Norwegerin Lillian Berthung zu einem Wehrmachtssoldaten. Im Rahmen des Festivals „Stranger than Fiction“ wurde der Film in Anwesenheit von Regisseur und Autorin gezeigt und besprochen.
Kindern der Welt eine Stimme geben: Das wollte Sigrid Klausmann mit ihrem Film „Nicht ohne uns“. Im SweetSixteen stellte sie ihren Festivalerfolg vor und sprach anschließend mit dem Publikum über die Hintergründe des Projekts.
„Kundschafter des Friedens“ versammelt etliche gereifte deutsche Filmstars in einer abgedrehten Agentenkomödie, die nun in der Essener Lichtburg Premiere feierte.
Geburtsvorbereitung, Kitas, Stress und Überforderung: Die Familiengründung von heute steht im Mittelpunkt der österreichischen Ensemble-Komödie „Was hat uns bloß so ruiniert“ von Marie Kreutzer.
Auf der Berlinale wird es immer schwieriger, einen Überblick zu behalten. Es ist nötig, sich Schwerpunkte zu setzen, was für uns heißt, besonders auf neue Filme aus NRW zu achten.
Der gerade 25 Jahre jung gewordene Logan Lerman ist ein ehemaliger Kinderstar, der auch als Erwachsener eine beachtliche Karriere vorweisen kann. In „Empörung“, spielt er nun einen jüdischen Studenten, der mit Antisemitismus zu kämpfen hat (Kinostart: 16. Februar).
Zum 19. Mal schärft das schärft „Stranger than Fiction“ ab dem 27. Januar den Blick für das Besondere mit Dokumentarfilmen aus NRW und dem Rest der Welt.
Leben vom Pfandsammeln und Betteln, in ständiger Angst, im Schlaf verprügelt oder angezündet zu werden: Ein cineastischer Selbstversuch wird zur viertägigen Reise auf die dunkle Seite unserer Städte.
Vom 23. bis 27. November standen 39 Filme im Wettbewerb und zur Diskussion. Ausgezeichnet die Dokumentarfilme „Ferne Söhne“ und „Valentina“ und das Filmessay „Aus westlichen Richtungen“.

Wie die Bademeister
Der Sommer und das Kino – Vorspann 07/26
Zurück zur Tiefe
„Vaterland“ und die Renaissance des Schwarzweißfilms – Vorspann 06/26
Identitti
Start: 12.11.2026
„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26
Kino als Diskussionsraum
Wissenschaft, Klima und Gespräch – Vorspann 05/26
Die Hose als Freiheit
NRW-Premiere von „Rose“ im Düsseldorfer Cinema – Foyer 04/26
Feiern im Kreis von Freunden
„Die Schwester der Braut“ im Kölner Filmforum – Foyer 04/26
„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26
Das Gesicht hinter der Scheibe
Hommage an eine Kassiererin – Vorspann 04/26
Als das moderne Kino begann
Der Kinostart von „Außer Atem“ 1960 – Vorspann 03/26
Echt. Kino.
Gegen den KI-Videowahnsinn hilft nur ein Besuch im Kino – Vorspann 01/26
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25
Land ohne Kino-Geschichte
Geschlossene Zeitungsarchive verhindern eine umfassende lokale Kinoforschung – Vorspann 12/25
Grenzenlos
10. European Arthouse Cinema Day – Festival 11/25
Mit dem Rotstift ans Kino
Förderkürzungen bedrohen die Filmfestivals im Ruhrgebiet – Vorspann 11/25
„Ich wollte mich auf eine Suche nach Kafka begeben“
Regisseurin Agnieszka Holland über „Franz K.“ – Gespräch zum Film 10/25
Der Meister des Filmplakats
Renato Casaro ist tot – Vorspann 10/25
Die Odyssee
Start: 16.7.2026
Bitteres Fest
Start: 30.7.2026
The Invite
Start: 30.7.2026
The End Of Oak Street
Start: 13.8.2026
A Sad & Beautiful World
Start: 20.8.2026
Im Spiegel meiner Mutter
Start: 20.8.2026
Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte
Start: 27.8.2026
Vaterland
Start: 3.9.2026