Die 61. Berlinale präsentierte weniger Glamour als ihre Vorgänger. Laut Berlinale-Chef Dieter Kosslik war das nicht Ausdruck einer nun im Film angekommenen Rezession, sondern ein bewußter Blick auf die kleineren Filme. Ob ersteres nun tatsächlich gar keinen Anteil an der weniger prominenten Ausrichtung hatte...
Heißersehnt, der zweite Film "The Future" von Miranda July nach ihrem wunderbaren Debüt "Ich und Du und alle die wir kennen". Ähnlich wie in ihrem Erstling, erzählt July in lockerer, spielerischer Form vom Suchen ihrer Generation. July, die vor ihrer Regie-Karriere experimentelle Kurzfilme, Performance- und Konzeptkunst machte, webt all diese Ansätze in ihre Filme ein. Es geht um...
Gleich drei 3D Filme brachte der Berlinale-Sonntag. Gemeinsam war ihnen, dass sie die 3D-Technik für das Arthouse-Kino öffnen könnten: Michel Ocelot erzählt auch nach seinem Erfolg mit den Kiriku-Filmen wieder märchenhaftes aus fernen Ländern...
Viel wurde nach dem frühen Tod Bernd Eichingers über seine Bestsellerverfilmungen geschrieben, die riesige Lücke, die er hinterlässt, seinen Sinn für deutsche Themen, seine testosterongesteuerte Suche nach erfolgsversprechenden Stoffen.
Lange ist es nicht mehr bis zur Rente für das glückliche Ehepaar Tom und Gerri. In ihrem sozialen Umfeld sind sie ein Ruhepol, drumherum geht es allerdings nicht so glücklich zu wie in ihrem gemütlichen Eigenheim in einem Londoner Vorort. Unprätentiöses Alltagsdrama
Sicherlich haben Sie als kultur- und filminteressierte LeserInnen ein Lieblingskino, in das Sie immer wieder gerne gehen. Die Kriterien, die ein bestimmtes Lichtspielhaus zu Ihrem Favoriten gemacht haben, dürften dabei ganz unterschiedlich sein. Vielleicht schätzen Sie die gemütliche Einrichtung, das freundliche, persönliche Ambiente, die gute und breit gefächerte Filmauswahl, spannende Sonderveranstaltungen mit Gästen.
Schon seit fast 100 Jahren wird im Gebäude der Brückstraße 66 in unmittelbarer Nähe zum Dortmunder Hauptbahnhof ein Kino betrieben. 2003 übernahm Edith Pioch-Vogt eher zufällig zusammen mit ihrem mittlerweile verstorbenen Mann die Theaterleitung, da die beiden das Gebäude besaßen, in dem die „Schauburg“ beheimatet ist. Im Laufe der Jahre konnte man sich hier als Spielstätte behaupten, auch dank der zweigleisigen Strategie, als „Lichtspiel + Kunsttheater“ zwischen Kinoprogramm und zahlreichen Liveveranstaltungen zu pendeln.
Mit wechselndem Erfolg ist die „Ruhr 2010“ zu Ende gegangen. Es war nicht selten ein Beweis für das kulturelle Potenzial des Ruhrgebiets, für die Begeisterungsfähigkeit seiner Bewohner, für die vielfältigen Ideen und Konzepte seiner kreativen Köpfe. trailer hat diese spannenden zwölf Monate kritisch begleitet, und Ihnen als LeserInnen mit Vorankündigungen der „Local Heroes“-Veranstaltungen oder dem Nachbericht zum „Melez“-Multikultizug die Bandbreite der Kulturhauptstadtevents nahe gebracht. Nun sollte der Weg geebnet sein für „Ruhr. 2011“, denn auch im neuen Jahr wird die Region nicht müde werden, ihre kulturellen Möglichkeiten mit Hilfe des verstärkten Interesses dafür gewinnbringend zu nutzen. trailer wird 2011 als Qualitätsmagazin für den kulturinteressierten Ruhri ausgebaut werden, nicht zuletzt, um auch den hohen Standard seines umfangreichen Filmteils weiterzuentwickeln.
Nach einer Ausbildung an der Ernst-Busch-Schauspielschule in Berlin trat der 1973 auf Rügen geborene Devid Striesow zunächst auf den Bühnen der Schauspielhäuser von Hamburg und Düsseldorf in Erscheinung. Seit seinem großen Erfolg in Hans-Christian Schmids „Lichter“ ist er aus der deutschen Kino- und TV-Landschaft nicht mehr wegzudenken.
Das war mal ein Aufgebot: Jürgen Vogel, Joachim Król, Nicolette Krebitz, Wotan Wilke Möhring, Mathias Brandt, Hannelore Elsner und weitere Prominenz aus der Filmbranche liefen am Abend des 2. November ganz entspannt im Blitzlichtgewitter zahlreicher Fotografen und Kameraleute über den Roten Teppich vor dem Theater am Tanzbrunnen in Köln.

Früher war mehr Lachen
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Start: 12.11.2026
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Feiern im Kreis von Freunden
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„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
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Das Gesicht hinter der Scheibe
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Als das moderne Kino begann
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„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25
Land ohne Kino-Geschichte
Geschlossene Zeitungsarchive verhindern eine umfassende lokale Kinoforschung – Vorspann 12/25
Grenzenlos
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Mit dem Rotstift ans Kino
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Der Meister des Filmplakats
Renato Casaro ist tot – Vorspann 10/25
Woher kommt dieser Hass?
Fritz Bauer Forum Bochum: Unlimited Hope Film Festival mit Human Rights Film Awards – Festival 09/25
Wild Horse Nine
Start: 12.11.2026
Her Private Hell
Start: 12.11.2026
Ein Spiegel für die politische Mitte
Eröffnung Unlimited Hope Filmfestival im Bochumer Fritz-Bauer-Forum – Festival 09/25
Parallele Leben
Start: 3.12.2026
Dune: Part Three
Start: 17.12.2026
Comédie Francaise
Start: 24.12.2026