Resident Evil: Apocalypse
Großbritannien/ Deutschland/ Kanada 2004, Laufzeit: 94 Min., FSK 18
Regie: Alexander Witt
Darsteller: Milla Jovovich, Sienna Guillory, Sandrine Holt, Thomas Kretschmann, Jared Harris, Oded Fehr, Zack Ward, Mike Epps, Matthew G. Taylor, Eric Mabius, Frank Chiesurin
Alice in den Städten
Kinokeule (541), 08.06.2007
Das unterirdische Hive wird wieder geöffnet um mal nachzuschauen, was denn dort so vor ein paar Jahren Schreckliches passierte. Daraufhin brechen die Untoten aus und belagern Raccon City, die alsbald abgeriegelt wird. Glücklicherweise ist sie nur durch eine Brücke zu erreichen (den Stau am Montagmorgen möchte ich mir nicht vorstellen). Soweit die beknackte Bedrohungssituation für eine handvoll Überlebender.
Milla Jovowitsch wurde dabei eine weitere Lara Croft Dublette zur Seite gestellt. Die weiteren Kämpfer sind austauschbar. Der Nemesis Plot ist vorhersehbar, sofern man den ersten Teil gesehen hat. Ansonsten gibt?s hier auch genug Rückblenden.
Die Handlungsweisen sind unrealistisch, die Charaktere blass oder dümmlich. Besonders der Nemesis enttäuscht. Mangelnde Einfälle können eben auch nicht durch noch so wilde Ballereien kaschiert werden, von denen es wirklich viele gibt.
(1 Stern)
geht so !
DieNadine (25), 30.10.2004
Naja, wie soll ich es sagen, es ist in der Tat ein Film bei dem man sich zurücklehnen kann, nicht denken, nicht reden und einfach nur gucken sollte!!
Für die Menschen, die einfache Action mögen genau das Richtige !!!
Haarsträubender Unfug
bensi (120), 25.10.2004
Bin sicherlich kein Fan des Genres, hab mich trotzdem reinschleppen lassen und fand diesen Film einfach nur grottenschlecht. Geschichte/Idee: brauch ma eh nich drüber zu reden; Kamera: nervig, aber durchschnittlich; Darsteller: passen zum Gesamtwerk wie die Faust aufs Auge, will sagen: sollten lieber nichts anderes machen; Musik: ganz passables Betäubungsmittel.
Bruuche mer nit, fott domet!

Echt. Kino.
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