
One to One: John & Yoko
Großbritannien 2024, Laufzeit: 100 Min., FSK 12
Regie: Kevin Macdonald, Sam Rice-Edwards
Darsteller: John Lennon, Yoko Ono
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Dokumentation über zwei Ikonen einer Protestbewegung
Das ENDE DER Flower Power
„One to One: John & Yoko“ von Kevin Macdonald und Sam Rice-Edwards
„Flower-Power hat nicht funktioniert, na und? Wir versuchen es noch mal“, soll John Lennon über die Gesellschaft zu seiner Zeit gesagt haben. Im Sommer 1972 gleichen die USA einem Hexenkessel aus innerpolitischer Anspannung und enttäuschten Hippie-Hoffnungen. John und Yoko, gerade aus England in die USA emigriert, werden zum Sprachrohr einer neuen Protestbewegung, die die Regierung um Präsident Nixon unter Druck setzen will. In einer Zeit vor Social Media fungiert das Fernsehen als Fenster zur Welt und zeigt neben Werbung und Talkshows auch die Schrecken des Vietnamkriegs und Menschenrechtsverletzungen. Nach einem solchen Bericht stellen John und Yoko das titelgebende „One to One“-Benefizkonzert auf die Beine. Die altbekannte Botschaft: Gib Frieden eine Chance. All das fängt der Film treffend ein.
(Katrin Lindner)

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