Zum Finale geht's unter Tage: Punkrock, Poprock, Rock in all ihren Facetten, Folk und HipHop bringen zwölf Bands im industriellen Flair der Zeche Bochum beim Ruhrpott-Finale des internationalen Band-Contests „Emergenza“ auf die Bühne. 1992 in Rom entstanden, stellte der Wettbewerb schon Größen wie Itchy Poopzkid ins Rampenlicht. Wer am 14.5. Jury und Publikum überzeugt, kriegt die Chance, beim NRW-Finale in Köln dabei zu sein.
Levee Break setzen dabei auf verrauchten Blues, wie gemacht für einen Kneipenabend in ihrer Heimatstadt Hattingen. Die Bochumer Broccoly Jelly probieren es mit Punkrock, genau wie Mohito Royal aus Dorsten. Y-Not aus Altenberken wagen ein poppigeres Punk-Verständnis, die Essener Indie-Band Bad Luck setzt ganz auf sanfte Klänge während es die Herner von Why Amnesia mit Alternative Rock der härteren Machart versuchen. Die Exoten des Abends kommen aus Münster: Herr Grimm & Quietschbeus bieten Folk und The Roads einen Mix aus Rap, Dubstep und Reggae. Ebenfalls vom Ländlichen in den Ruhrpott reisen die Bielefelder Melodic Rocker Narrowlane und die Pop-Rock-Band Variety aus Paderborn. Fifteen Years Finding sind in Schwerte für nachdenklichen Alternative-Rock bekannt, gern ungewöhnlich instrumentiert, mit Geige und Kontrabass. Die jüngste Band des Abends ist The Buggs aus Düsseldorf, die die Inspiration für ihren Indierock aus dem Sound der 60er zieht.
Emergenza – Ruhrpottfinale | Do 14.5. 19 Uhr | Zeche Bochum
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