Das Flüchtlingsthema ist allgegenwärtig. Im Astra Kino in Essen konnte man es nun anhand der sehr persönlichen Geschichte erleben.
Dokumentarfilmer versuchen, etwas vom realen Leben einzufangen. Es lässt sich keiner Dramaturgie unterwerfen, dafür sieht man aber echte Menschen und Ereignisse. So auch bei „Stranger than Fiction“, das durchs Ruhrgebiet tourt.
Der Februar steht im Zeichen der Oscars und der 66. Berlinale, die auch das Thema Flucht und Asyl aufgreift. Bei uns laufen in diesem Monat das Dokumentarfilmfest „Stranger Than Fiction“ und die SchulKinoWochen NRW.
Die 1983 geborene Vicky Krieps kennt man durch Arthouse-Hits wie „Wer wenn nicht wir“, „Zwei Leben“ oder „Die Vermessung der Welt“. Sie spielte auch die Titelrolle in „Das Zimmermädchen Lynn“. Ihr neuer Film „Colonia Dignidad – Es gibt kein Zurück“ ist ab dem 18. Februar in den Kinos zu sehen.
In der 18. Auflage des Dokumentarfilmfestivals präsentierten zwei KHM-Absolventen ihre Filme als Weltpremieren in der Filmpalette.
Manche warten ein Leben lang auf die große Liebe. Andere lassen sich verkuppeln, ohne vorab ihre Zukünftigen zu kennen. Der Film „Match Me“ dokumentiert dieses archaisch-moderne Modell.
Als man noch Stinkbomben in Kinos warf und auf die Sessel pinkelte: Der Vortrag „Scandalize me!“ zeigte die Highlights von Sexszenen, die im Kino für einen Skandal sorgten und fragte nach dem Verhältnis von Provokation und Normalisierung.
Nach sechs Jahren Produktionszeit feiert Stephan Ricks bildstarkes Kinodebut „Die dunkle Seite des Mondes“ endlich seine Deutschlandpremiere. Zu Gast in der Essener Lichtburg waren neben dem Regisseur auch Moritz Bleibtreu, Doris Schretzmayer und Jürgen Prochnow. Der erfahrene schauspieler Prochnow findet, dass der Thriller einiges über unsere Gesellschaft aussagt.
Julia von Heinz („Hannas Reise“) hat Hape Kerkelings Bestseller „Ich bin dann mal weg“ mit Devid Striesow verfilmt. Wie trifft man dabei den besonderen Ton der Vorlage, und wie ist es, am Jakobsweg einen Kinofilm zu drehen?
Was vom Jahre übrig blieb: Schöne Kinoerinnerungen und eine anhaltende Sucht nach Fortsetzungen.

Wie die Bademeister
Der Sommer und das Kino – Vorspann 07/26
Zurück zur Tiefe
„Vaterland“ und die Renaissance des Schwarzweißfilms – Vorspann 06/26
Identitti
Start: 12.11.2026
„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26
Kino als Diskussionsraum
Wissenschaft, Klima und Gespräch – Vorspann 05/26
Die Hose als Freiheit
NRW-Premiere von „Rose“ im Düsseldorfer Cinema – Foyer 04/26
Feiern im Kreis von Freunden
„Die Schwester der Braut“ im Kölner Filmforum – Foyer 04/26
„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26
Das Gesicht hinter der Scheibe
Hommage an eine Kassiererin – Vorspann 04/26
Als das moderne Kino begann
Der Kinostart von „Außer Atem“ 1960 – Vorspann 03/26
Echt. Kino.
Gegen den KI-Videowahnsinn hilft nur ein Besuch im Kino – Vorspann 01/26
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25
Land ohne Kino-Geschichte
Geschlossene Zeitungsarchive verhindern eine umfassende lokale Kinoforschung – Vorspann 12/25
Grenzenlos
10. European Arthouse Cinema Day – Festival 11/25
Mit dem Rotstift ans Kino
Förderkürzungen bedrohen die Filmfestivals im Ruhrgebiet – Vorspann 11/25
„Ich wollte mich auf eine Suche nach Kafka begeben“
Regisseurin Agnieszka Holland über „Franz K.“ – Gespräch zum Film 10/25
Der Meister des Filmplakats
Renato Casaro ist tot – Vorspann 10/25
Spaziergang nach Syrakus
Start: 20.8.2026
A Sad and Beautiful World
Start: 20.8.2026
Im Spiegel meiner Mutter
Start: 20.8.2026
Das Ende der Sterne
Start: 27.8.2026
Vaterland
Start: 3.9.2026
Diamanti
Start: 3.9.2026
Frühstück bei Audrey
Start: 10.9.2026
Gentle Monster
Start: 17.9.2026