Raymond und Kotini Junior sind Clowns. Lustige Zeitgenossen, immer gut gelaunt und stets zu Scherzen aufgelegt. Aber auch Clowns haben Sorgen, da geht es den beiden nicht anders. Verwirrung um Freund- und Liebschaften und ein Hin und Her mit acht Damen quält die Spaßmacher. In kleinen Geschichten erzählen Raymond und Kotini Junior von ihren Problemen mit den Frauen und dem Alltag. Und sie wären nicht sie selbst, wenn es dabei nicht reichlich witzig zugehen würde.
Mit „Je t’aime – Eine Liebeserklärung!“ beherbergt das GOP Essen wieder eine facettenreiche Show voller Energie, Witz und Spannung. Es wird jongliert und getanzt, Kontorsionen gehören dazu wie Äquilibristen, waghalsige Stunts am Duo Trapez und sinnliche Kunststücke an den Multicordes versprechen atemberaubende Szenen. Selbstverständlich verlangt die Thematik auch den Angriff auf das Zwerchfell. Ab dem 15. Januar bringen zehn Artisten und Komödianten das Programm auf die Bühne.
Je t’aime – Eine Liebeserklärung! | Do 15.1. – So 1.3. Mi + Do 20 Uhr, Fr + Sa 18 + 21 Uhr, So 14 + 17 Uhr | GOP Varieté-Theater Essen
Hat Ihnen dieser Beitrag gefallen?
Als unabhängiges und kostenloses Medium ohne paywall brauchen wir die Unterstützung unserer Leserinnen und Leser. Wenn Sie unseren verantwortlichen Journalismus finanziell (einmalig oder monatlich) unterstützen möchten, klicken Sie bitte hier.

Das Hüftgold der Fünfziger
GOP Essen präsentiert die neue Show Rockabilly – Bühne 03/15
Elvis lebt!
Neue Show „Rockabilly“ feiert Premiere im GOP Varieté-Theater Essen
Verbogene Liebe
„Je t’aime – Eine Liebeserklärung!“ – das neue Programm im GOP in Essen
Anarchie am Schlappseil
„Chaos Royal“, das neue GOP Programm in Essen – Theater Ruhr 07/14
Dem Regisseur wird es zu schwör
Die Filmstarts der Woche
Klimaschutz braucht (dein) Engagement
Teil 1: Lokale Initiativen – Die Bochumer Initiative BoKlima
Durch uns die Sintflut
Der nächste Weltuntergang wird kein Mythos sein – Glosse
„Das Stück stellt uns vor ein Dilemma“
Regisseurin Mateja Koležnik über „Catarina oder Von der Schönheit, Faschisten zu töten“ in Bochum – Premiere 02/26
Bett trifft Ballett
„Frida“ am Dortmunder Ballett – Tanz an der Ruhr 02/26
„Nicht versuchen, die Industrie des 19. Jahrhunderts zu retten“
Teil 1: Interview – Meteorologe Karsten Schwanke über Klimaschutz und wirtschaftliche Chancen
Fotografie in bewegten Zeiten
Germaine Krull im Museum Folkwang in Essen – kunst & gut 02/26
Klimaschutz als Bürgerrecht
Norwegen stärkt Engagement für Klimaschutz – Europa-Vorbild: Norwegen
Glück und Unglück
„Niemands Töchter“ von Judith Hoersch – Literatur 02/26
Keine Entspannung
Kulturmanagerin Mechtild Tellman über die Zukunft des Tanzes – Tanz in NRW 02/26
Exzentrik kann zärtlich sein
„Mitz. Das Pinseläffchen“ von Sigrid Nunez – Textwelten 02/26
„Ein ungewöhnlicher Frauencharakter“
Dramaturgin Patricia Knebel über die Oper „Die Fritjof-Saga“ am Essener Aalto-Theater – Interview 02/26
Unpopuläres Klima
Holgers letzte Worte – 02/26
Zurück in den Sumpf!
Jean-Philippe Rameaus „Platée“ am Theater Hagen – Bühne 02/26
Welt statt Wahl
Teil 1: Leitartikel – Klimaschutz geht vom Volke aus
Witz, Tempo, Herz
Paul Abrahams Operette „Märchen im Grand-Hotel“ in der Oper Dortmund - Bühne 02/26
Manischer Maskenball
„Delirious Night“ auf PACT Zollverein in Essen – Tanz an der Ruhr 01/26
Ab in die Hölle
Zwei Opern mit Bezug zu Dantes „Inferno“ in Gelsenkirchen – Oper in NRW 01/26
Völlig natürlich atmen
Gitarrist Bill Frisell im Dortmunder Domicil – Improvisierte Musik in NRW 01/26
„Eine Referenz auf Orte im Globalen Süden“
Regisseur:in Marguerite Windblut über „Der Berg“ am Essener Grillo-Theater – Premiere 01/26
Das eigentliche Böse
„Deep Sea Baby“ im Mülheimer Ringlokschuppen Ruhr – Prolog 01/26