
Sing – Die Show deines Lebens
USA 2021, Laufzeit: 110 Min., FSK 0
Regie: Garth Jennings, Christophe Lourdelet
>> www.upig.de/micro/sing-die-show-deines-lebens
Fortsetzung des musikalischen Trickfilmabenteuers
Träum große Träume!
„Sing – Die Show deines Lebens“ von Garth Jennings und Christophe Lourdelet
Buster Moon (gut aufgelegt: Bastian Pastewka) plant die nächste Bühnenshow. Doch die soll größer werden – und braucht eine größere Bühne in einer größeren Stadt. Also reißt er mit seinen Freunden nach Redshore City und mogelt sich in den Crystal Tower, um vor dem allmächtigen Showproduzenten Jimmy Crystal (unambitioniert: Wotan Wilke Möhring) vorzusprechen und zu -singen. Der gibt Buster eine Chance, stellt ihn aber vor große Herausforderungen. Zum einen soll Crystals selbstverliebte Tochter mitspielen, zum anderen will er Clay Calloway auf der Bühne, der sich seit dem Tod seiner geliebten Frau aus dem Showbiz zurückgezogen hat.
Der Titel ist Programm, und man kann es dem Film also nicht vorwerfen: Hier wird gesungen und getanzt, was das Zeug hält. Das war natürlich auch schon bei Disneys „Schneewittchen“ nicht anders. „Sing“ ist eben die zeitgenössische Variante, nur dass man auf Original-Songs verzichtet. Von Elton John bis Billie Eilish werden hier Hits im Original oder als Cover bespielt, und drum herum wird eine Handlung hochgezogen. Klar, Pixar-Produktionen bieten in allen Belangen 20 Prozent mehr – aber mit Schau- und Showwert ist auch hier gute Laune garantiert, und zumindest die kleinen Besucher werden nonstop Spaß haben.
(Hartmut Ernst)

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