Ob jüngere Generationen wissen, wie berühmt Emil Schumacher (1912-1999) einmal war? Das ihm gewidmete Museum in seiner Heimatstadt Hagen stellt jetzt im zweiten Teil seiner Sammlungspräsentation unter dem Titel „Durchbruch“ die Bilder der späten 1950er Jahre in den Mittelpunkt, in denen er auf der documenta, der Biennale Venedig und in einer Einzelpräsentation in New York ausgestellt wurde. Das damalige Klima der Abstraktion, von Gestus und Expressivität wird durch vergleichende Werke weiterer bedeutender Zeitgenoss:innen anschaulich. Zugleich wird das Einzigartige der Handschrift Schumachers verdeutlicht.
Emil Schumacher: Durchbruch II | bis auf weiteres | Emil Schumacher Museum, Hagen | 02331 207 31 38
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Heinrich Brocksieper in Hagen – Ruhrkunst 06/19
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Ein Fest zum Abschied
„ZirkusAngstDschungel“ im Skulpturenmuseum Marl
Ein Gefühl von daheim
„Zuhause / at home“ im Osthaus Museum Hagen
Mit anderen Augen
„L is for Look“ im Museum Folkwang Essen
Optimismus und Absurdität
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„Das fünfte Element“ im Kunstpalast Düsseldorf
Gesellschaft, Krieg, Sinnsuche
„Krieg und Frieden“ im Düssedorfer Schauspielhaus
Die verunsicherte Republik
„Fascholand“ von Canberk Köktürk im zakk Düsseldorf
Tierisches Erlebnis für Kids
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Igorrr im Dortmunder FZW