Rebekka Benzenberg wurde 1990 in Duisburg geboren. Sie hat an der Düsseldorfer Kunstakademie studiert und bei Franka Hörnschemeyer abgeschlossen, heute lebt sie überwiegend in Berlin. In ihrer multimedialen, oft expressiv theatralisch vorgetragenen, am Realismus orientierten Arbeit geht sie gesellschaftlichen Rollen zwischen Privatheit und Öffentlichkeit nach. Ausgangspunkt ihrer Mülheimer Ausstellung ist die Skulptur der Flora (1920) von Richard Langer, die nach mehrfachem Vandalismus vom Dimbeckpark an einen halböffentlichen Ort versetzt wurde. Benzenberg untersucht die Geschlechterzuweisung öffentlicher Skulpturen und ihre Wahrnehmung im Allgemeinen.
Rebekka Benzenberg | bis 13.9. | Kunstmuseum Mühlheim an der Ruhr | 0208 455 41 71
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