Rolf-Ruediger Hamacher über die „Cabaret“-Inszenierungen in Aachen und Essen, die einen Hauch von Broadway nach NRW bringen. Umso schwerer ist es, an Karten zu kommen.
Viele Einwanderer aus Österreich-Ungarn zogen im 19. Jahrhundert ins Ruhrgebiet und brachten ein musikalisches Erbe mit. „Ungarn im Revier" heißt das 6. Sinfoniekonzert der Neuen Philharmonie Westfalen. Gespielt werden Liszt, Bartók und Kodály.
Die besten Artisten aus dem Land der Mitte öffnen am 3.2. die Tore zur Verbotenen Stadt: Spannende Geschichten rund um den Kaiserhof und elektrisierende Akrobatik erwarten das Essener Publikum.
Als Jaime seinen Arbeitsplatz verliert, beschließt er, die teure Wohnung zu verkaufen, in der seine Mutter lebt. Doch die will ihre Selbständigkeit nicht aufgeben.
Zwei Jahre lang begleitete Regisseur Maurizius Staerkle-Dux die berühmte Architektenfamilie Böhm. Im Endstation.Kino stellt er nun seinen Film vor und nimmt an einem Filmgespräch teil.
Pommesgabeln in der Hölle, Becks im Himmel: Beim Poetry-Slam „Himmel und Hölle“ in der Reinoldikirche wurden ganz eigensinnige Interpretationen des Mottos vorgetragen. Das Publikum entschied sich via Lärmbarometer für Sim Panses Finaltext über den Krieg.
Regisseur Burhan Qurbani zeigte am 26.1. seinen Film "Wir sind jung. Wir sind stark." im Endstation.Kino in Bochum und sprach mit den Besuchern über die Situation damals und heute.
Verfolgt und ausgegrenzt: In Russland wird aus gleichgeschlechtlicher Liebe ein politischer Akt. Das Kulturwissenschaftliche Institut Essen hatte die Veranstaltungsreihe „Homophobie im globalen Kontext“ zu Gast.
Der in Duisburg lebende Komiker bot eine spaßige Gradwanderung zwischen Satire und Wahrheit.
Das Kino im U zeigt am 29.1. den Kinohit „The Dark Knight", zu dem der Psychologe Prof. Ulrich Sachsse einen Vortrag vorbereitet hat.

Zwei Highlander
Die Filmstarts der Woche
Kreislauf des Alltäglichen
Yuko Mohri, Ei Arakawa-Nash und die Sammlung von Inge Baecker im Kunstmuseum Bochum – kunst & gut 05/26
Globales Waldbaden
„Mythos Wald“ im Gasometer Oberhausen – Ruhrkunst 05/26
Im Doppelpack
Joana Mallwitz trifft Alice Sara Ott in Essen und Köln – Klassik an der Ruhr 05/26
Weitsicht bei Nacht
Pfingstoratorium „Die Sieben Gaben“ im Kölner Dom – Klassik am Rhein 05/26
Nomen est omen
„Die Namen“ von Florence Knapp – Literatur 05/26
Naturforscher im Alltag
„Kinderleichte Experimente für draußen“ von Christine Sinnwell-Backes u. Timo Backes – Vorlesung 05/26
Strukturen der Lebenswelt
Carl Grossberg im Wuppertaler Von der Heydt-Museum – Kunst in NRW 05/26
Geschenkte Freizeit
Teil 1: Lokale Initiativen – Die Agentur Wake Up Communications Düsseldorf
Schrott im Museum
Ausstellung über Abfallentsorgung im Dortmunder U – Ruhrkunst 05/26
Erfolge in dürren Zeiten
7. Circus Dance Festival in Köln – Tanz in NRW 05/26
Kurz frei
Arbeit schläft nie. Auch ihre Jünger nicht – Glosse
Liebe gegen Perfektion
Uraufführung von Sarah Nemtzovs Oper „Wir“ in Dortmund – Oper in NRW 05/26
„Zurücklehnen und staunen“
Kurator Christian Höher über „Origins – Die Schönheit des Lebens“ im Wuppertaler Visiodrom – Interview 05/26
„Je länger ein Arbeitstag dauert, desto unproduktiver wird er“
Teil 1: Interview – Gewerkschafter Stephan Krull über kürzere Arbeitszeiten und gesellschaftliche Teilhabe
Haare zu lang, Röcke zu kurz
„Swinging Cologne“ von Stefan Winges – Textwelten 05/26
Vertrauen durch Bildung
Was tatsächlich gegen Arbeitslosigkeit hilft – Europa-Vorbild Dänemark
Altes Thema neu erzählt
„Picture a day like this“ an der Oper Köln – Oper in NRW 05/26
Die kleinen Erfolge feiern
Brookln Dekker in Bochum – Musik 05/26
Kein schöner Zug
Holgers letzte Worte – 05/26
Klassenkampf von oben
Teil 1: Leitartikel – CDU und SPD wenden sich gemeinsam gegen arbeitende Menschen
„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26
„Kunst kann helfen, auf die Welt zu reagieren“
Intendant Olaf Kröck über die Ruhrfestspiele Recklinghausen 2026 – Premiere 05/26
Abstieg in die Fleischerei
„Faulender Mond“ am Essener Grillo-Theater – Prolog 05/26
„Lebensverläufe, die wenig Beachtung gefunden haben“
Kuratorin Meta Marina Beek über „Die Kids sind nicht Alright!“ im Bochumer MUT – Sammlung 05/26