Vier Jahre nach der Atomkatastrophe in Fukushima ist das Thema bis auf vereinzelte Meldungen aus den Medien verschwunden. Am Jahrestag des Erdbebens zeigte die Auslandsgesellschaft NRW den Dokumentarfilm A2-B-C.
Was hilft da noch ein anderes Verbraucherverhalten? Birgit Mahnkopf ist sich bei ihrem Vortrag über die sozialökologische Krise des Kapitalismus sicher: „Der große Crash ist nicht abzuwenden.“
Johannes Kiess arbeitete von 2010 bis 2014 an den Mitte-Studien der Universität Leipzig mit. Die Erhebungen des letzten Jahres stellte er am 9.3. im Bahnhof Langendreer vor.
Ab dem 14.3. stellt die Fotografin Cornelia Suhan die Profile von 30 Frauen aus unterschiedlichen Berufsfeldern aus. Im Anschluss an die Eröffnung referiert Dr. Marie Huchthausen über die Vermarktung von Kunst im Internet.
Der 2013 verstorbene Rudolf Holtappel hat seit den 50er Jahrendas Ruhrgebiet, seine Gebäude und seine Menschen mit der Kamera festgehalten, während er u.a. für Betriebe wie Karstadt Aufnahmen machte. Die Bilder sind in der Ludwiggalerie zu sehen.
An der Alten Feuerwache gilt nun ein Film- und Fotografierverbot für die Presse. Es behindert die Sichtbarmachung des Tanzes in der Öffentlichkeit.
In „Aber das Leben geht weiter“ geht Regisseurin Karin Kaper ihrer eigenen Familiengeschichte auf den Grund, deren Weg sich mit der Geschichte einer ihr völlig unbekannten Familie auf dramatische Weise kreuzte.
Peter Ortmann über 40 Tage Fasten, 200 Jahre Westfalen, 400 Kunstwerke und Millionen an Steuergelden.
Der größte Live Band-Wettbewerb der Welt, das Emergenza-Festival, trug am 7.3. eine seiner Vorrunden im Bochumer Riff aus. Für sieben Bands ging es um den Einzug ins Semifinale in der Matrix.
Was geschieht, wenn die natürlichen Ressourcen ausgehen? Birgit Mahnkopf spricht im Bahnhof Langendreer über die sozial-ökologische Krise.

Zwei Highlander
Die Filmstarts der Woche
Kreislauf des Alltäglichen
Yuko Mohri, Ei Arakawa-Nash und die Sammlung von Inge Baecker im Kunstmuseum Bochum – kunst & gut 05/26
Globales Waldbaden
„Mythos Wald“ im Gasometer Oberhausen – Ruhrkunst 05/26
Im Doppelpack
Joana Mallwitz trifft Alice Sara Ott in Essen und Köln – Klassik an der Ruhr 05/26
Weitsicht bei Nacht
Pfingstoratorium „Die Sieben Gaben“ im Kölner Dom – Klassik am Rhein 05/26
Nomen est omen
„Die Namen“ von Florence Knapp – Literatur 05/26
Naturforscher im Alltag
„Kinderleichte Experimente für draußen“ von Christine Sinnwell-Backes u. Timo Backes – Vorlesung 05/26
Strukturen der Lebenswelt
Carl Grossberg im Wuppertaler Von der Heydt-Museum – Kunst in NRW 05/26
Geschenkte Freizeit
Teil 1: Lokale Initiativen – Die Agentur Wake Up Communications Düsseldorf
Schrott im Museum
Ausstellung über Abfallentsorgung im Dortmunder U – Ruhrkunst 05/26
Erfolge in dürren Zeiten
7. Circus Dance Festival in Köln – Tanz in NRW 05/26
Kurz frei
Arbeit schläft nie. Auch ihre Jünger nicht – Glosse
Liebe gegen Perfektion
Uraufführung von Sarah Nemtzovs Oper „Wir“ in Dortmund – Oper in NRW 05/26
„Zurücklehnen und staunen“
Kurator Christian Höher über „Origins – Die Schönheit des Lebens“ im Wuppertaler Visiodrom – Interview 05/26
„Je länger ein Arbeitstag dauert, desto unproduktiver wird er“
Teil 1: Interview – Gewerkschafter Stephan Krull über kürzere Arbeitszeiten und gesellschaftliche Teilhabe
Haare zu lang, Röcke zu kurz
„Swinging Cologne“ von Stefan Winges – Textwelten 05/26
Vertrauen durch Bildung
Was tatsächlich gegen Arbeitslosigkeit hilft – Europa-Vorbild Dänemark
Altes Thema neu erzählt
„Picture a day like this“ an der Oper Köln – Oper in NRW 05/26
Die kleinen Erfolge feiern
Brookln Dekker in Bochum – Musik 05/26
Kein schöner Zug
Holgers letzte Worte – 05/26
Klassenkampf von oben
Teil 1: Leitartikel – CDU und SPD wenden sich gemeinsam gegen arbeitende Menschen
„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26
„Kunst kann helfen, auf die Welt zu reagieren“
Intendant Olaf Kröck über die Ruhrfestspiele Recklinghausen 2026 – Premiere 05/26
Abstieg in die Fleischerei
„Faulender Mond“ am Essener Grillo-Theater – Prolog 05/26
„Lebensverläufe, die wenig Beachtung gefunden haben“
Kuratorin Meta Marina Beek über „Die Kids sind nicht Alright!“ im Bochumer MUT – Sammlung 05/26