
Einer nach dem anderen
Norwegen 2014, Laufzeit: 117 Min., FSK 16
Regie: Hans Petter Moland
Darsteller: Stellan Skarsgård, Kristofer Hivju, Pål Sverre Valheim Hagen
>> www.einernachdemanderen.de
Skurriler Thriller aus Norwegen
Blutiger Schnee
„Einer nach dem anderen“ von Hans Petter Moland
Als man seinen Sohn tot auffindet, bezweifelt Vater Nils (Stellan Skarsgård) zu Recht dessen Drogentod, lädt sein Gewehr durch und begibt sich auf die Suche nach den Verantwortlichen. Die findet er in der nächsten Stadt. Couragierte Verhöre führen ihn schon bald zum örtlichen Mafiaboss (Pål Sverre Hagen), wenig später ruft die blutige Spur einen rachsüchtigen, serbischen Paten (Bruno Ganz) auf den Plan.
Nach seiner gelungen verschrobenen Komödie „Ein Mann von Welt“ sucht Regisseur Hans Petter Moland wieder den skurrilen Krimiplot. „Einer nach dem anderen“ kommt nicht an die Seele des Vorgängers heran, und die Coolness in diesem Rachethriller ist oft gewollt, aber nicht immer gekonnt. Insgesamt aber hübsch makaber, nordisch und mit einem amüsant corleonesken Bruno Ganz.
Fantasia Film Festival Montreal 2014: Bester int. Film, H. P. Moland
(Hartmut Ernst)

„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26
Kino als Diskussionsraum
Wissenschaft, Klima und Gespräch – Vorspann 05/26
Die Hose als Freiheit
NRW-Premiere von „Rose“ im Düsseldorfer Cinema – Foyer 04/26
Feiern im Kreis von Freunden
„Die Schwester der Braut“ im Kölner Filmforum – Foyer 04/26
„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26
Das Gesicht hinter der Scheibe
Hommage an eine Kassiererin – Vorspann 04/26
Als das moderne Kino begann
Der Kinostart von „Außer Atem“ 1960 – Vorspann 03/26
Echt. Kino.
Gegen den KI-Videowahnsinn hilft nur ein Besuch im Kino – Vorspann 01/26
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25
Land ohne Kino-Geschichte
Geschlossene Zeitungsarchive verhindern eine umfassende lokale Kinoforschung – Vorspann 12/25
Grenzenlos
10. European Arthouse Cinema Day – Festival 11/25
Mit dem Rotstift ans Kino
Förderkürzungen bedrohen die Filmfestivals im Ruhrgebiet – Vorspann 11/25
„Ich wollte mich auf eine Suche nach Kafka begeben“
Regisseurin Agnieszka Holland über „Franz K.“ – Gespräch zum Film 10/25
Mother Mary
Start: 21.5.2026
Good Boy – Wir wollen nur dein Bestes
Start: 4.6.2026
Dao
Start: 5.6.2026
Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit
Start: 11.6.2026
The Death of Robin Hood
Start: 18.6.2026
Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war
Start: 25.6.2026
Der Meister des Filmplakats
Renato Casaro ist tot – Vorspann 10/25
Die Odyssee
Start: 16.7.2026
Bitteres Fest
Start: 30.7.2026
The End Of Oak Street
Start: 13.8.2026
A Sad & Beautiful World
Start: 20.8.2026
Im Spiegel meiner Mutter
Start: 20.8.2026