Seit mehr als zwanzig Jahren gehört die 1965 in Solingen geborene Veronica Ferres zu den beliebtesten und erfolgreichsten Stars in der deutschen Film- und Fernsehszene. Nach ihrem Durchbruch mit Filmen wie „Schtonk!“ und „Das Superweib“ hat sie auch Erfolge in Fernsehmehrteilern wie „Die Manns – Ein Jahrhundertroman“ oder „Les Misérables – Gefangene des Schicksals“ verzeichnen können. Im August ist sie nun gleich zweifach mit neuen Filmen auf den Leinwänden vertreten, allerdings in eher kleineren, aber dennoch prägnanten Rollen: als Hellseherin an der Seite von Simon Pegg in „Hectors Reise oder Die Suche nach dem Glück“ und als Mutter der Heldin in der Bestseller-Fortsetzung „Saphirblau“.
trailer: Hector sucht und findet auf seiner Reise um die Welt einige Hinweise, was Glück ist. Was bedeutet Glück für Sie persönlich?
Veronica Ferres: Mein größtes Glück sind meine Familie, meine Freunde und Erfüllung im Beruf. Darüber hinaus ist Glück allerdings oft Ansichtssache. Das Glas kann halb leer oder halb voll sein, es kommt darauf an, wie man es wahrnimmt. Jeden Tag passieren 1000 kleine Wunder, man muss sie aber auch sehen wollen.
weiter

Der Fischerchor
Die Filmstarts der Woche
„Ein Meister des Marketings“
Die Kuratorinnen Anna Brohm und Sonja Pizonka über „Ich, Gustave Courbet“ in Essen – Sammlung 07/26
Gegen die Menschenverachtung
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Fritz-Bauer-Forum in Bochum
„Wir gehen den Weg zusammen“
Aurel Dawidiuk wird neuer Intendant und GMD der Bochumer Symphoniker – Interview 07/26
Deutsche Angst
Geschichte und Gedächtnis – Glosse
Glühender Zorn
„Das Teufelsbuch“ von Asta Olivia Nordenhof – Textwelten 07/26
„Verhindern, dass Wissen durch Geschichtspolitik ersetzt wird“
Teil 1: Interview – Historiker Jörn Leonhard über Angriffe auf die Erinnerungskultur
Von Tod und Teufel
„Walpurgisnacht“ in der Kölner Philharmonie – Klassik am Rhein 07/26
Den Banken widersprechen
Island und das Gemeinwohl – Europa-Vorbild Island
Jazz aus Südafrika
Pianist Nduduzo Makhathini mit der WDR Big Band in Köln – Improvisierte Musik in NRW 07/26
Auf sich gestellt
„Wir gehen mal los“ von Raffaella Romagnolo – Literatur 07/26
Von Hexen und Psychiatern
Sinfoniekonzert „Dämonen“ an drei Orten im Ruhrgebiet – Klassik an der Ruhr 07/26
Die Läuterung der Bösen
„Der Sturm“ im Schlosspark Bochum Weitmar – Prolog 07/26
Urban Arts und Wüstenkunde
„Magec / the Desert“ auf PACT Zollverein in Essen – Tanz an der Ruhr 07/26
Der Hungerartist
Wolfgang Welt: Lesung aus Briefen des Bochumer Schriftstellers in Düsseldorf – Literatur 07/26
„Wir opfern unsere Welt für Fortschritt“
Regisseur Philipp Preuss über „Circus Oresteia“ im Mülheimer Raffelbergpark – Premiere 07/26
Giftige Hirngespinste
„The blind Owl / Die blinde Eule“ am Theater der Keller – Tanz in NRW 07/26
Ein schlechter Zug
Holgers letzte Worte – 07/26
Zweifel der Gesellschaft
Teil 1: Leitartikel – Erinnerungskultur muss sich von Ritualen verabschieden
Wie die Bademeister
Der Sommer und das Kino – Vorspann 07/26
„Die Szene ist noch sehr lebendig“
Leiterin Franziska Werner über das Impulse Festival 2026 in NRW – Premiere 06/26
Ein Jahr lang gute Taten reichen nicht
„Die kleine Hexe“ beim Düsseldorfer Sommertheater im Park – Prolog 06/26
Schule mit Herz und Humor
„Shrimpie und ich“ von Moni Port und Claudia Weikert – Vorlesung 06/26
Die eigene Karte als Kompass
„Ich mal mir meine Welt“ von Nicola Davies – Vorlesung 06/26
Mühelose Technik
Mao Fujita in der Historischen Stadthalle Wuppertal – Musik 06/26