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News.

Vertrauen durch Bildung

Was tatsächlich gegen Arbeitslosigkeit hilft – Europa-Vorbild Dänemark

In Dänemark muss der Verlust des Arbeitsplatzes nicht den Verlust der Würde bedeuten. Das ist der große Kontrast zu vielen anderen europäischen Ländern.

Altes Thema neu erzählt

„Picture a day like this“ an der Oper Köln – Oper in NRW 05/26

In der Oper versucht eine namenlose Mutter, ihr totes Kind ins Leben zurückzubringen. Deutsche Erstaufführung am 10. Mai.

Eine Frau steht ihren Mann

Die Filmstarts der Woche

Ein Zeitgemälde über den Krieg, das Leben und die Geschlechter: Sandra Hüller in Markus Schleinzers epochalem Schwarzweißdrama „Rose“.

Die kleinen Erfolge feiern

Brookln Dekker in Bochum – Musik 05/26

Der US-amerikanische Singer-Songwriter zeigte sich im Bahnhof Langendreer zurückgenommen, kommunikativ wie musikalisch. Ein Volltreffer: Das Publikum ließ sich nur zu gerne in seinen Bann ziehen.

Kein schöner Zug

Holgers letzte Worte – 05/26

Der Super-GAU im Atomkraftwerk Tschernobyl ist 40 Jahre her. Jetzt träumt Markus Söder von Mini-AKW und Jens Spahn will alte Reaktoren reaktivieren. Was Reaktionäre halt so machen.

Klassenkampf von oben

Teil 1: Leitartikel – CDU und SPD wenden sich gemeinsam gegen arbeitende Menschen

Die Politik übt sich in Wählerbeschimpfung. Adressat sind in der Regel diejenigen, die eh schon zu wenig haben, um ihr Leben einigermaßen sorgenfrei zu gestalten. Das führt zu Frustration in der Bevölkerung. Dabei wäre es höchste Zeit, Arbeiter und solche, die es mal waren, wieder ins Boot zu holen.

„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“

Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26

Schleinzers dritter Film als Regisseur hatte auf der Berlinale Premiere, Sandra Hüller wurde dort mit einem Silbernen Bären ausgezeichnet. In „Rose“ spielt sie eine Frau, die sich während des Dreißigjährigen Kriegs als Mann ausgibt. Ab 30. April bundesweit im Kino zu sehen.

„Kunst kann helfen, auf die Welt zu reagieren“

Intendant Olaf Kröck über die Ruhrfestspiele Recklinghausen 2026 – Premiere 05/26

Das diesjährige Programm unter dem Motto „Erschrecken und Erstaunen“ zeigt von Anfang Mai bis Mitte Juni internationale Produktionen, die sich u.a. mit Krisen, Technologie und Familie befassen.

Abstieg in die Fleischerei

„Faulender Mond“ am Essener Grillo-Theater – Prolog 05/26

Anaïs Clercs Stück handelt von zwei Frauen auf einem steinigen Lebensweg – auch wegen der gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen, mit denen Frauen zu kämpfen haben. Premiere am 30. April.

„Lebensverläufe, die wenig Beachtung gefunden haben“

Kuratorin Meta Marina Beek über „Die Kids sind nicht Alright!“ im Bochumer MUT – Sammlung 05/26

Die Gruppenausstellung behandelt ab dem 7. Mai die Erfahrungen der jüngsten Generation der ehemaligen DDR und ihre Auseinandersetzung mit der deutschen Wiedervereinigung.

Neue Kinofilme

Der Teufel trägt Prada 2

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