Mit 24 Jahren gab Hannelore Hoger 1965 ihr Debüt vor der Kamera. Im Laufe der Jahrzehnte ist sie zu einer der beliebtesten und bekanntesten deutschsprachigen Schauspielerinnen aufgestiegen. Neben Rollen in Kinoklassikern wie „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ oder „Rossini“ kennt man sie insbesondere durch ihre Titelrolle in den rund dreißig „Bella Block“-Fernsehfilmen. Nun ist sie an der Seite einer internationalen Besetzung im aufwändigen Kinoepos „Henri 4“ in der Paraderolle als Königinmutter Katharina de Medici zu sehen.
Das Jammern ist weg, es herrscht fast Euphorie. Vergessen sind die 50 Mio. Kinobesucher, die zwischen 2001 und 2007 verloren wurden. Der beste Kinoumsatz seit 60 Jahren, freut sich der Geschäftsführer des Verleiherverbands Johannes Klingsporn.
1979 in Köln geborene Katharina Schüttler schon 2002 den Förderpreis Deutscher Film für „Sophiiiie!“ und vier Jahre darauf den Günter- Strack-Fernsehpreis. Auch ihre Bühnenrollen wurden prämiert: Für „Hedda Gabler“ bekam sie den Faust-Theaterpreis und wurde 2006 von „Theater heute“ zur „Schauspielerin des Jahres“ gewählt.
Seit mittlerweile 20 Jahren findet im beschaulichen Lünen eines der größten kleinen Filmfestivals Deutschlands statt. Man feiert hier den deutschen Film in all seinen verschiedenen Ausprägungen, vom Kurzüber den mittellangen bis hin zum Langfilm, vom Spielfilm über den Animationsfilm, den Experimentalfilm und die Dokumentation. Vom 19. bis 22.11. stand Lünen in diesem Jahr ganz unter dem Zeichen seines runden Jubiläums.
Mit gerade mal 19 Jahren zählt er bereits zu den großen Schauspielhoffnungen Deutschlands. 2006 spielte David Kross unter Detlev Buck in „Knallhart“ seine erste Hauptrolle und sorgte damit auf der Berlinale für Furore. Es folgten die Titelrollen in der Otfried-Preußler- Verfilmung „Krabat“ von Marco Kreuzpaintner und in der Bernhard-Schlink-Adaption „Der Vorleser“.
Frieder Wittich, 1974 in Stuttgart geboren, studierte von 1998 bis 2004 Regie an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Für seinen Abschlussfilm erhielt er den First Steps Award. Dadurch wurde Vicco von Bülow alias Loriot sein Mentor, der bei seinem ersten Kinofilm „13 Semester“ beratend mitwirkte.
Es ist erst einige Wochen her, dass Klarheit darüber besteht, dass der alte auch der neue Kulturstaatsminister ist. Wie Frau Merkel hat es auch Bernd Neumann in die neue Koalition geschafft und ist in seinem Amt bestätigt worden.
Da ist der oftmals kritisierten RUHR.2010 GmbH ein großer Wurf gelungen: Die renommierte Europäische Filmwoche wird als sogenannter Vorbote des Kulturhauptstadtjahres 2010 Anfang Dezember an die Ruhr geholt. Veranstalter der Filmwoche mit der offiziellen Verleihung des 22. Europäischen Filmpreises ist die European Film Academy und die zugehörige Produktionsfirma EFA Productions.
Als Sohn der Schauspieler Monica Bleibtreu und Hans Brenner scheint dem 1971 in München geborenen Wahl-Hamburger das Talent bereits in die Wiege gelegt worden zu sein. Nach ersten Kinderrollen und einer internationalen Schauspielausbildung kam für Moritz Bleibtreu Mitte der 1990er Jahre der Durchbruch mit Filmen wie „Knockin’ On Heaven’s Door“, „Lola rennt“ oder „Das Experiment“.
Alexandra Westmeier, geboren 1973 in Russland, studiert Schauspiel und Regie in St. Petersburg, danach arbeitete sie vor allem für Theater und Fernsehen. Seit 2001 lebt sie in Deutschland. „Allein in vier Wänden“ ist ihr erster Kinofilm.

Früher war mehr Lachen
Kino im Oktober – Vorspann 10/26
Wie die Bademeister
Der Sommer und das Kino – Vorspann 07/26
Zurück zur Tiefe
„Vaterland“ und die Renaissance des Schwarzweißfilms – Vorspann 06/26
Identitti
Start: 12.11.2026
„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26
Kino als Diskussionsraum
Wissenschaft, Klima und Gespräch – Vorspann 05/26
Die Hose als Freiheit
NRW-Premiere von „Rose“ im Düsseldorfer Cinema – Foyer 04/26
Feiern im Kreis von Freunden
„Die Schwester der Braut“ im Kölner Filmforum – Foyer 04/26
„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26
Das Gesicht hinter der Scheibe
Hommage an eine Kassiererin – Vorspann 04/26
Als das moderne Kino begann
Der Kinostart von „Außer Atem“ 1960 – Vorspann 03/26
Echt. Kino.
Gegen den KI-Videowahnsinn hilft nur ein Besuch im Kino – Vorspann 01/26
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25
Land ohne Kino-Geschichte
Geschlossene Zeitungsarchive verhindern eine umfassende lokale Kinoforschung – Vorspann 12/25
Grenzenlos
10. European Arthouse Cinema Day – Festival 11/25
Mit dem Rotstift ans Kino
Förderkürzungen bedrohen die Filmfestivals im Ruhrgebiet – Vorspann 11/25
„Ich wollte mich auf eine Suche nach Kafka begeben“
Regisseurin Agnieszka Holland über „Franz K.“ – Gespräch zum Film 10/25
Der Meister des Filmplakats
Renato Casaro ist tot – Vorspann 10/25
Woher kommt dieser Hass?
Fritz Bauer Forum Bochum: Unlimited Hope Film Festival mit Human Rights Film Awards – Festival 09/25
Wild Horse Nine
Start: 12.11.2026
Her Private Hell
Start: 12.11.2026
Ein Spiegel für die politische Mitte
Eröffnung Unlimited Hope Filmfestival im Bochumer Fritz-Bauer-Forum – Festival 09/25
Parallele Leben
Start: 3.12.2026
Dune: Part Three
Start: 17.12.2026
Comédie Francaise
Start: 24.12.2026