Es gibt 1 Beitrag von chulia
weitere Infos zu diesem Film | 7 Forenbeiträge
15.07.2004
dieser film lässt einen menschen doch hart an seinen überzeugungen zweifeln... die reden von derek klingen logisch und überzeugend . der film lässt die ausmaße an falscher erziehung des staates und der eltern durchscheinen . jugendliche , die verloren zu sein scheinen , sich aber versuchen an einem halm zu halten , den sie erreichen können . in diesem film ist es der neonazissmus . derek sagt , das auf der freiheitsstatue geschrieben steht , "gib mit die müden, die hungrigen ,die armen " und das eben die amerikaner diese menschen sind , die hungern usw..., und die ausländer den amerikanern die chance auf ein erfülltes leben nehmen .nachdem er im gefängnis zur besinnung kommt , und sich von gewalt und verbrechen befreit , versucht er , gegen die skins anzugehen , mit dener er früher durch die straßen gezogen ist ... dies beweist seine willensstärke und seine kraft, die er dank seines neuen ichs geschöpft hat .der härteste schlag trifft die hauptfigut derek jedoch erst zum schluss des filmes , als der bruder danni auf einer schultoilette von einem farbigen erschossen wird . die schuld gibt sich derek , da er das große vorbild, der mächtigen und in seiner szene angesehene nazi überhaupt war .
der film ist ein großes werk , das unbedingt gesehen werden sollte . besonders gut ist , das gegen ende der hauptdarsteller zur besinnung kommt und so auch den zuschauer aus seiner unsicherheit reißt . auch , das man einen einblick in den americanischen , brutalen und abschreckenden neonazismus bekommt ist ein positiver aspekt . einige szenen sind jedoch selbst für sehr erwachsene augen hart am limit der ertragbarkeit.

„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26
Kino als Diskussionsraum
Wissenschaft, Klima und Gespräch – Vorspann 05/26
Die Hose als Freiheit
NRW-Premiere von „Rose“ im Düsseldorfer Cinema – Foyer 04/26
Feiern im Kreis von Freunden
„Die Schwester der Braut“ im Kölner Filmforum – Foyer 04/26
„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26
Das Gesicht hinter der Scheibe
Hommage an eine Kassiererin – Vorspann 04/26
Als das moderne Kino begann
Der Kinostart von „Außer Atem“ 1960 – Vorspann 03/26
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25
Land ohne Kino-Geschichte
Geschlossene Zeitungsarchive verhindern eine umfassende lokale Kinoforschung – Vorspann 12/25
Grenzenlos
10. European Arthouse Cinema Day – Festival 11/25
Mit dem Rotstift ans Kino
Förderkürzungen bedrohen die Filmfestivals im Ruhrgebiet – Vorspann 11/25
„Ich wollte mich auf eine Suche nach Kafka begeben“
Regisseurin Agnieszka Holland über „Franz K.“ – Gespräch zum Film 10/25
Mother Mary
Start: 21.5.2026
Good Boy – Wir wollen nur dein Bestes
Start: 4.6.2026
Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit
Start: 11.6.2026
Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war
Start: 25.6.2026
Der Meister des Filmplakats
Renato Casaro ist tot – Vorspann 10/25
The Odyssey
Start: 16.7.2026
Bitteres Fest
Start: 30.7.2026
The End Of Oak Street
Start: 13.8.2026
Frühstück bei Audrey
Start: 10.9.2026
Woher kommt dieser Hass?
Fritz Bauer Forum Bochum: Unlimited Hope Film Festival mit Human Rights Film Awards – Festival 09/25
Ein Spiegel für die politische Mitte
Eröffnung Unlimited Hope Filmfestival im Bochumer Fritz-Bauer-Forum – Festival 09/25
Zoma
Start: 28.1.2027
ATHOS 2643
Start: 25.2.2027