„Von Berlin nach Timbuktu“ – das war vor allem im 19. Jahrhundert im wahrsten Sinne des Wortes eine Weltreise, die nur wenige gewagt haben und wenn dann zu Forschungszwecken. Der berühmteste Afrikaforscher dieser Zeit war Heinrich Barth, der für seine Reise nach Timbuktu in ganz Europa bekannt war. Sein umfassender Reisebericht ist bis heute eine der wichtigsten Quellen über das Westafrika seiner Zeit. Christoph Marx, Professor für Außereuropäische Geschichte in Duisburg-Essen, stellt die von ihm verfasste Biographie des Afrikaforschers vor. Aus der Reihe „Korrespondenzen“ der Essener Buchhandlung Proust.
Christoph Marx: „Von Berlin nach Timbuktu“ | Do 4.11. 18 Uhr | Saal des Evangelischen Studierendenzentrums „Die Brücke“ | 0201 839 68 40
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