Es war eine Auftragsarbeit für die Dortmunder Auslandskulturtage: 16 Jahre nach dem Abwerbe-Abkommen als Gastarbeiter:innen und angesichts der großen griechischen Community mit 5.000 Menschen, die in Dortmund ansässig war, haben 1976 Jürgen Spiller und Thomas Strenge, die selbst Anfang 20 waren, über drei Monate einige griechischen Familien begleitet. Die s/w-Serie widmet sich den alltäglichen Verrichtungen, dem Zusammenleben abseits der Öffentlichkeit und berücksichtigt Arbeitslosigkeit und Armut. Flankiert wird die Ausstellung von einer Hörstation und rund 300 Fotos, die Jugendliche in Dortmund ebenfalls 1976 von ihrer Stadt aufgenommen haben.
„Wie’s innen aussieht, geht niemand was an …“ | bis 28.6. | Hoesch-Museum | 0231 862 59 17
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