Die „Odyssee“ im Essener Grillo-Theater bringt Roma auf die Bühne und prangert Rassismus an.
Der Nachwuchs. Die Erfolgreiche. Die Spitzentruppe. Sie alle machen Lust auf eine neue Tanz-Saison in Köln.
Anlässlich des 100-jährigen Gedenkens an die Grauen des Ersten Weltkriegs greifen Regisseur Moritz Peters und Dramaturgin Carola Hannusch Ernst Tollers Autobiographie auf.
Der Buchmarkt hat interessante Werke ausgespuckt, die zeitgemäß auf das Leben in den USA oder Berlin blicken, darunter Tony O’Neills „Black Neon“, Emma Jane Unsworths „Biester“ und Deniz Utlus „Die Ungehaltenen“.
Nicht nur aus Nostalgiegründen ein Konzert, das man besuchen sollte, denn gerade lyrisch sind die swingenden Rocker eine Klasse für sich.
Performance statt Pauken: Beim Science Slam im Schauspielhaus Bochum steht die Unterhaltung im Vordergrund. NachwuchsforscherInnen aus verschiedenen Disziplinen tragen ihre Themen in knappen und spannenden Slam-Auftritten vor.
Unter dem Titel „RuhrkunstSzene“ stellen Museen des Ruhrgebiets Kunst mit regionalem Bezug aus. Somit wird insbesondere Künstlern aus der Region eine Plattform geboten.
B3 ist das musikalische Trio um den Musiker und Produzenten Andreas Hommelsheim, der sich seit fast 30 Jahren einen Namen im Bereich des medialen Synchonsprechens gemacht hat.
Der thematisch reichhaltige „Nabucco“, der im Mai 2015 wieder in Essen läuft, wurde insbesondere durch den Gefangenenchor zu einer politischen Oper, obwohl Verdi wohl weniger an das junge Königreich Italien als an die Bibel dachte. Ein Blick auf die Hintergründe.
Am 23. Oktober beginnen die Jazztage Dortmund mit dem zweitägigen Event „Umland – The Dorf Fest“ im domicil. In den folgenden Wochen finden rund ein Dutzend Konzerte mit zeitgenössischem Jazz und Weltmusik statt.

Zwei Highlander
Die Filmstarts der Woche
Kreislauf des Alltäglichen
Yuko Mohri, Ei Arakawa-Nash und die Sammlung von Inge Baecker im Kunstmuseum Bochum – kunst & gut 05/26
Globales Waldbaden
„Mythos Wald“ im Gasometer Oberhausen – Ruhrkunst 05/26
Im Doppelpack
Joana Mallwitz trifft Alice Sara Ott in Essen und Köln – Klassik an der Ruhr 05/26
Weitsicht bei Nacht
Pfingstoratorium „Die Sieben Gaben“ im Kölner Dom – Klassik am Rhein 05/26
Nomen est omen
„Die Namen“ von Florence Knapp – Literatur 05/26
Naturforscher im Alltag
„Kinderleichte Experimente für draußen“ von Christine Sinnwell-Backes u. Timo Backes – Vorlesung 05/26
Strukturen der Lebenswelt
Carl Grossberg im Wuppertaler Von der Heydt-Museum – Kunst in NRW 05/26
Geschenkte Freizeit
Teil 1: Lokale Initiativen – Die Agentur Wake Up Communications Düsseldorf
Schrott im Museum
Ausstellung über Abfallentsorgung im Dortmunder U – Ruhrkunst 05/26
Erfolge in dürren Zeiten
7. Circus Dance Festival in Köln – Tanz in NRW 05/26
Kurz frei
Arbeit schläft nie. Auch ihre Jünger nicht – Glosse
Liebe gegen Perfektion
Uraufführung von Sarah Nemtzovs Oper „Wir“ in Dortmund – Oper in NRW 05/26
„Zurücklehnen und staunen“
Kurator Christian Höher über „Origins – Die Schönheit des Lebens“ im Wuppertaler Visiodrom – Interview 05/26
„Je länger ein Arbeitstag dauert, desto unproduktiver wird er“
Teil 1: Interview – Gewerkschafter Stephan Krull über kürzere Arbeitszeiten und gesellschaftliche Teilhabe
Haare zu lang, Röcke zu kurz
„Swinging Cologne“ von Stefan Winges – Textwelten 05/26
Vertrauen durch Bildung
Was tatsächlich gegen Arbeitslosigkeit hilft – Europa-Vorbild Dänemark
Altes Thema neu erzählt
„Picture a day like this“ an der Oper Köln – Oper in NRW 05/26
Die kleinen Erfolge feiern
Brookln Dekker in Bochum – Musik 05/26
Kein schöner Zug
Holgers letzte Worte – 05/26
Klassenkampf von oben
Teil 1: Leitartikel – CDU und SPD wenden sich gemeinsam gegen arbeitende Menschen
„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26
„Kunst kann helfen, auf die Welt zu reagieren“
Intendant Olaf Kröck über die Ruhrfestspiele Recklinghausen 2026 – Premiere 05/26
Abstieg in die Fleischerei
„Faulender Mond“ am Essener Grillo-Theater – Prolog 05/26
„Lebensverläufe, die wenig Beachtung gefunden haben“
Kuratorin Meta Marina Beek über „Die Kids sind nicht Alright!“ im Bochumer MUT – Sammlung 05/26