K. R. H. Sonderborg (1923-2008) gehört mit seinen Gemälden, Zeichnungen und Druckgrafiken zu den Hauptvertretern des deutschen Informel. Ähnlich wie Emil Schumacher hat er über die Jahrzehnte auch internationale Beachtung erhalten. Berühmt wurde Sonderborg vor allem mit seinen temporeichen zeichnerischen Entladungen, bei denen der breite, oft schwarze Strich regelrecht durch den weißen Bildgrund „fegt“, dabei auf das urbane Leben und seine Technisierung anspielt und doch immer gestisch-abstrakt bleibt.
Info: 02331 207 31 38
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Material als Teil der Kunst
Benedikt Hipp mit „Songs from the Orbs“ im Emil Schumacher Museum
Als Vedova die Fläche verliess
Emilio Vedova im Emil Schumacher Museum Hagen
Lebenswerk in Farbe
Rupprecht Geiger in Hagen – Ruhrkunst 03/26
Die Abstraktion der Künstlerinnen
„InformElle“ im Emil Schumacher Museum Hagen – kunst & gut 12/25
Einzelkämpfer auf ungesichertem Terrain
Herbert Zangs im Emil Schumacher Museum in Hagen – kunst & gut 03/25
„Auf Fautrier muss man sich einlassen“
Direktor Rouven Lotz über „Jean Fautrier – Genie und Rebell“ im Emil Schumacher Museum Hagen – Sammlung 07/24
Der Reiz von Stahl
Daheim: Utz Brocksieper im Emil Schumacher Museum in Hagen – kunst & gut 05/24
Auf und mit der Oberfläche
Wilhelm Wessel im Emil Schumacher Museum in Hagen – kunst & gut 02/24
Regeln der Kunst
Die Sammlung des Josef Albers Museum Quadrat Bottrop zu Gast in Hagen – kunst & gut 01/22
Spiel der Farben
Fritz Winter im Emil Schumacher Museum in Hagen – kunst & gut 12/20
Farbe in Bewegung
Eindrucksvoll: K. R. H. Sonderborg im Emil Schumacher Museum Hagen – kunst & gut 01/20
Stille Avantgarde
Heinrich Brocksieper in Hagen – Ruhrkunst 06/19
Unruhe, gebändigt
Gerhard Hoehme in Hagen – Ruhrkunst 12/18
Im Aufbruch
Peter Brüning in Hagen – Ruhrkunst 01/18
Keine alte Geschichte
Der Gilgamesch-Epos in Hagen – Ruhrkunst 02/17
Die Grenzen des Zeigbaren
KWI-Reihe „On Edge” im Essener Filmstudio Glückauf
Tanz aus der Trauer
Tachotinta im Mülheimer Ringlokschuppen
Der Zauber der Tiere
Franz Marc in der Kunstsammlung NRW Düsseldorf
Die Wege der Waren
Die Kunsthalle Dortmund startet ihr Programm
Intelligenter Indiepop
Stina Holmquist im subrosa Dortmund
Wie klingt Licht?
Scheinzeitmenschen & Yenga im domicil Dortmund
Malen im 21. Jahrhundert
„Zerfallende Wirklichkeiten“ in der Situation Kunst in Bochum
Gaming unter der Sternenkuppel
„Im Orbit“ im Planetarium Bochum
Erst reden, dann tanzen
Mina Richman in den Bochumer Kammerspielen
Gemeinsam abheben
Yenga in der Bakery Bochum