Sie sprechen dieselbe Sprache und reden doch aneinander vorbei: In den Gesprächen von Mr. und Mrs. Smith ist die Suche nach Sinn und Logik vergeblich. Das Ehepaar scheint sich in dem Labyrinth ihrer Konversation verlaufen zu haben.Eugène Ionesco begründete mit seinem Stück „Die kahle Sängerin“ 1950 das Theater des Absurden. Die Bedeutung verliert sich hierbei in einer nebulösen Alltagswelt, in der sich Dienstmädchen als Sherlock Holmes vorstellen und es Feuerwehrmännern schmerzhaft an Bränden mangelt. Johan Simons adaptiert das Werk für das Schauspielhaus Bochum.
Die kahle Sängerin | Do 25.4. (P) | Schauspielhaus Bochum | 0234 33 33 55 55
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