Der Judenhassbesitzt eine jahrtausendealte Geschichte. Ob im Netz oder auf offener Straße, in den letzten Jahren tritt der Hass wieder deutlicher in Erscheinung. Auch in der Politik, wie das Beispiel der AfD zeigt. Michael Szentei-Heise, Sohn eines Auschwitz-Überlebenden, kennt die Gefahren, die vom Antisemitismus ausgehen. 33 Jahre lang war er Direktor der jüdischen Gemeinde in Düsseldorf, wo er sich für mehr gegenseitigen Respekt einsetzte. Während die Grenzen zwischen Israelkritik und Judenhass zunehmend verschwimmen, bleibt eine große Verunsicherung und die Frage, wie sich Hass in Zukunft bekämpfen lässt.
Vortrag: „Aktuelle Erscheinungsformen des Antisemitismus in Europa“ | Di 30.11. 19 Uhr | zakk Düsseldorf | 0211 97 300 10
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