Die Krautreporter versprachen eine Revolution des Journalismus im Digitalzeitalter, brennende Themen wurden aber bisher nicht angepackt. Ein interessanter Ansatz bleibt die Idee trotzdem.
Fans des Stoner Rock, des Punk und des Doom Metal kommen hier voll auf ihre Kosten.
taz-Korrespondent Pascal Beucker über neue journalistische Projekte und die Förderung und Sicherung der Pressevielfalt als öffentliches Anliegen.
Das Ende der Zukunft ist da. Für das Projekt „54. Stadt“ tun sich Performance-Gruppen und ein Schriftsteller zusammen und wagen einen Blick ins Jahr 2044.
Dass „Tito & Tarantula“ ihr Geschäft verstehen, zeigt sich nicht nur an der langen Existenz der Band, sondern auch an den begeisterten Fans, welche die typische Handschrift aus Blues, Rock und Western lieben.
Louise Erdrich führt uns in ihrem preisgekrönten Roman zu den amerikanischen Ureinwohnern in North Dakota in den 80er Jahren, wo die Mutter des Erzählers vergewaltigt wurde.
„gestern die stadt von morgen“, ein Kunstprojekt im öffentlichen Raum an drei Orten, wirft einen neuen Blick auf die in Beton gegossenen architektonischen Zukunftsvisionen der 60er und 70er Jahre in Marl, Bochum und Mülheim.
Die Zeitungskrise hat in NRW Spuren hinterlassen: Redaktionen werden geschlossen, Zeitungen verschwinden und Artikel tauchen zunehmend in mehreren Zeitungen auf. Die Macht verlagert sich nach oben.
Schauspielerin Johanna Wokalek spricht im Interview über ihren neuen Film „Anleitung zum Unglücklichsein" und den Spaß an komischen Rollen.
Die Lichtburg Essen zeigt Lola Randls neuen Film in Anwesenheit der Regisseurin selbst, sowie den Hauptdarstellern Mario Adorf und Fritzi Haberlandt.

Schrecken aus Eis und Finsternis
Fidena in Bochum: Marionetten aus Eis gleiten auf Virginia Woolfs Wellen – Bühne 05/26
Audiovisueller Soundtrip
8. Festival Blaues Rauschen im Ruhrgebiet – Festival 05/26
Zwei Highlander
Die Filmstarts der Woche
Kreislauf des Alltäglichen
Yuko Mohri, Ei Arakawa-Nash und die Sammlung von Inge Baecker im Kunstmuseum Bochum – kunst & gut 05/26
Globales Waldbaden
„Mythos Wald“ im Gasometer Oberhausen – Ruhrkunst 05/26
Im Doppelpack
Joana Mallwitz trifft Alice Sara Ott in Essen und Köln – Klassik an der Ruhr 05/26
Weitsicht bei Nacht
Pfingstoratorium „Die Sieben Gaben“ im Kölner Dom – Klassik am Rhein 05/26
Nomen est omen
„Die Namen“ von Florence Knapp – Literatur 05/26
Naturforscher im Alltag
„Kinderleichte Experimente für draußen“ von Christine Sinnwell-Backes u. Timo Backes – Vorlesung 05/26
Strukturen der Lebenswelt
Carl Grossberg im Wuppertaler Von der Heydt-Museum – Kunst in NRW 05/26
Geschenkte Freizeit
Teil 1: Lokale Initiativen – Die Agentur Wake Up Communications Düsseldorf
Schrott im Museum
Ausstellung über Abfallentsorgung im Dortmunder U – Ruhrkunst 05/26
Erfolge in dürren Zeiten
7. Circus Dance Festival in Köln – Tanz in NRW 05/26
Kurz frei
Arbeit schläft nie. Auch ihre Jünger nicht – Glosse
Liebe gegen Perfektion
Uraufführung von Sarah Nemtzovs Oper „Wir“ in Dortmund – Oper in NRW 05/26
„Zurücklehnen und staunen“
Kurator Christian Höher über „Origins – Die Schönheit des Lebens“ im Wuppertaler Visiodrom – Interview 05/26
„Je länger ein Arbeitstag dauert, desto unproduktiver wird er“
Teil 1: Interview – Gewerkschafter Stephan Krull über kürzere Arbeitszeiten und gesellschaftliche Teilhabe
Haare zu lang, Röcke zu kurz
„Swinging Cologne“ von Stefan Winges – Textwelten 05/26
Vertrauen durch Bildung
Was tatsächlich gegen Arbeitslosigkeit hilft – Europa-Vorbild Dänemark
Altes Thema neu erzählt
„Picture a day like this“ an der Oper Köln – Oper in NRW 05/26
Die kleinen Erfolge feiern
Brookln Dekker in Bochum – Musik 05/26
Kein schöner Zug
Holgers letzte Worte – 05/26
Klassenkampf von oben
Teil 1: Leitartikel – CDU und SPD wenden sich gemeinsam gegen arbeitende Menschen
„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26
„Kunst kann helfen, auf die Welt zu reagieren“
Intendant Olaf Kröck über die Ruhrfestspiele Recklinghausen 2026 – Premiere 05/26