Migranten aus Afrika erzählten in Bochum bei einer Tagung aus ihrem Flüchtlingsalltag und klärten so über die EU-Grenzpolitik auf.
Camilleris neuer Roman „Mein Ein und Alles“ führt ein in die dunklen Geheimnisse einer Frau, die ein ambivalentes Verhältnis zwischen Erotik und Grauen zu ihren Liebschaften pflegt.
Im Rahmen der „Klimametropole Ruhr 2022“ sollen neue Ideen zum Klimaschutz ausprobiert werden. Einer der bisherigen Höhepunkte der laufenden Auftaktwoche war die Inbetriebnahme eines beachtlichen Superkabels, das die Stromversorgung erleichtern und verbilligen soll.
Das Osthaus Museum bietet bis Anfang November drei sehenswerte Ausstellungen zugleich, darunter Susan Hefunas „Buildings“.
Die Tribute Band, die alle Songs von Depeche Mode live spielen kann.
„The only thing that stops a bad guy with a gun is a good guy with a gun“ – ein Zitat eines Waffenlobbyisten ist der Titel eines ungewöhnlichen musikalischen Stückes von Ulrich Greb in der Moerser Festivalhalle. Sind wir noch sicher?
Zukunft statt Zerfall: Mit dem Manifest „Von Detroit lernen“ fragt die „Recht auf Stadt – Ruhr“-Initiative angesichts von Schrumpfung, Deindustrialisierung und Armut nach Perspektiven für das Ruhrgebiet.
Das Kino im Oktober präsentiert sich realitätsnah: Die Geschichten im Kino drehen sich um Krieg, Gender, vergangene Tiefpunkten der Geschichte aber auch um berührende Geschichten von starken Charakteren.
Wer etwas über das kreative Potenzial der Musikstrukturen des Ruhrgebietes wissen möchte, muss das Swingfest des Bochumer Labels Denovali besuchen.
Als heimischer und ausreichend verfügbarer Brennstoff wird Holz nicht nur zum Heizen eingesetzt. Es sorgt jedoch, gerade wenn es nicht trocken ist, für schlechte Luft. Die Städte gehen unterschiedlich damit um.

Zwei Highlander
Die Filmstarts der Woche
Kreislauf des Alltäglichen
Yuko Mohri, Ei Arakawa-Nash und die Sammlung von Inge Baecker im Kunstmuseum Bochum – kunst & gut 05/26
Globales Waldbaden
„Mythos Wald“ im Gasometer Oberhausen – Ruhrkunst 05/26
Im Doppelpack
Joana Mallwitz trifft Alice Sara Ott in Essen und Köln – Klassik an der Ruhr 05/26
Weitsicht bei Nacht
Pfingstoratorium „Die Sieben Gaben“ im Kölner Dom – Klassik am Rhein 05/26
Nomen est omen
„Die Namen“ von Florence Knapp – Literatur 05/26
Naturforscher im Alltag
„Kinderleichte Experimente für draußen“ von Christine Sinnwell-Backes u. Timo Backes – Vorlesung 05/26
Strukturen der Lebenswelt
Carl Grossberg im Wuppertaler Von der Heydt-Museum – Kunst in NRW 05/26
Geschenkte Freizeit
Teil 1: Lokale Initiativen – Die Agentur Wake Up Communications Düsseldorf
Schrott im Museum
Ausstellung über Abfallentsorgung im Dortmunder U – Ruhrkunst 05/26
Erfolge in dürren Zeiten
7. Circus Dance Festival in Köln – Tanz in NRW 05/26
Kurz frei
Arbeit schläft nie. Auch ihre Jünger nicht – Glosse
Liebe gegen Perfektion
Uraufführung von Sarah Nemtzovs Oper „Wir“ in Dortmund – Oper in NRW 05/26
„Zurücklehnen und staunen“
Kurator Christian Höher über „Origins – Die Schönheit des Lebens“ im Wuppertaler Visiodrom – Interview 05/26
„Je länger ein Arbeitstag dauert, desto unproduktiver wird er“
Teil 1: Interview – Gewerkschafter Stephan Krull über kürzere Arbeitszeiten und gesellschaftliche Teilhabe
Haare zu lang, Röcke zu kurz
„Swinging Cologne“ von Stefan Winges – Textwelten 05/26
Vertrauen durch Bildung
Was tatsächlich gegen Arbeitslosigkeit hilft – Europa-Vorbild Dänemark
Altes Thema neu erzählt
„Picture a day like this“ an der Oper Köln – Oper in NRW 05/26
Die kleinen Erfolge feiern
Brookln Dekker in Bochum – Musik 05/26
Kein schöner Zug
Holgers letzte Worte – 05/26
Klassenkampf von oben
Teil 1: Leitartikel – CDU und SPD wenden sich gemeinsam gegen arbeitende Menschen
„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26
„Kunst kann helfen, auf die Welt zu reagieren“
Intendant Olaf Kröck über die Ruhrfestspiele Recklinghausen 2026 – Premiere 05/26
Abstieg in die Fleischerei
„Faulender Mond“ am Essener Grillo-Theater – Prolog 05/26
„Lebensverläufe, die wenig Beachtung gefunden haben“
Kuratorin Meta Marina Beek über „Die Kids sind nicht Alright!“ im Bochumer MUT – Sammlung 05/26