Der Parcours aus Skulpturen, Filmen und Malereien zeigt, wie Surrealismus heute aussieht, wie das Unterbewusste ins Öffentliche dringt. Bis 5. Juli zu sehen.
Der Sänger Valer Sabadus interpretiert Stücke von Georg Friedrich Händel, die für die Stimmen von Kastraten geschrieben wurden. Am 21. März zu hören.
Am 22. März sind der Philharmonische Chor, der Junge Kammerchor und der KölnChor an verschiedenen Orten in der Stadt zu hören.
Je gründlicher die digitale Technologie die Realität des menschlichen Körpers zum Verschwinden bringt, umso hartnäckiger kommt sie durch die Hintertür wieder ins Spiel. Das demonstriert in der Szene des Freien Tanzes in NRW derzeit niemand so konsequent wie Brig Huezo.
Hier gehören Bühne und Podium den komponierenden Frauen: Vom 12. bis zum 15. März zeigt das Festival zum dritten Mal ihre vernachlässigte, vergessene, sogar unterdrückte Musik.
Vasily Barkhatov inszeniert die Uraufführung von Param Virs Parabel, die den Lebensweg Siddharta Gautamas und seine Transformation zum Buddha behandelt. Premiere am 1. März.
Der Saxophonist und Blockflötist Jakob Manz hat sich für den 28. Februar eine Mischung aus Grenzgängern und jungen Leadern eigener Projekte und Bands eingeladen.
Der Graf begehrt die erste Nacht mit Susanna, der Braut des Kammerdieners Figaro. Doch seine Bediensteten sind ihm gewachsen. Die Neuinszenierung von Mozarts Werk hat am 1. März Premiere.
Die Künstler:innen behandeln in der Ausstellung u.a. Beispiele aus der Geschichte und der Gegenwart, in denen Land gestohlen oder zurückgewonnen wird und Ressourcen der Natur genutzt werden. Bis Mitte April.
„Klassik für alle“ lautet das Motto des Starpianisten, der mit 22 Jahren eine Blitzkarriere als Musiker, Moderator und Influencer hingelegt hat. Am 22. Februar zu hören.
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Chorstadt rund um den Dom
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