Alles, was ich an euch liebe
Spanien/ Großbritannien/ Argentinien/ Portugal 2004, Laufzeit: 89 Min., FSK 0
Regie: Teresa de Pelegri
Darsteller: Norma Aleandro, Guillermo Toledo, Maria Botto, Marián Aguilera, Fernando Ramallo, Alba Molinero, Max Berliner, Mario Martin
Nobody is perfect
gutzi (182), 05.01.2006
Was dem thematisch ja ein wenig ähnlich gelagerten und auf mich unglaublich verkrampft und platt wirkenden ?Alles auf Zucker? nicht gelingt, schafft ?Alles, was ich an Euch liebe? mühelos. Mit unglaublicher Leichtigkeit erzählt er vom Aufeinandertreffen eines Palästinensers mit der reichlich überdrehten Familie seiner jüdischen Freundin. Insbesondere im ersten Teil läßt er dabei ein regelrechtes Pointenfeuerwerk los. Und scheut dabei selbst vor slapstickartigen Einlagen nicht zurück, denen ich normalerweise nicht so viel abgewinnen kann, die aber hier auch noch ohne weiteres durchgehen. Im zweiten Teil gibt?s dann einen leichten Hänger, aber das ist verzeihlich, denn das Ende stimmt dann wieder und erinnert einen noch einmal an das, was man ja eigentlich immer schon wußte, aber oftmals eben vergißt: Nobody is perfect.
Schade nur, daß die Black Box bis auf den letzten Platz - und darüber hinaus (!) - besetzt war und bei dem lauten Gelächter vieles akustisch unterging.

„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26
Kino als Diskussionsraum
Wissenschaft, Klima und Gespräch – Vorspann 05/26
Die Hose als Freiheit
NRW-Premiere von „Rose“ im Düsseldorfer Cinema – Foyer 04/26
Feiern im Kreis von Freunden
„Die Schwester der Braut“ im Kölner Filmforum – Foyer 04/26
„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26
Das Gesicht hinter der Scheibe
Hommage an eine Kassiererin – Vorspann 04/26
Als das moderne Kino begann
Der Kinostart von „Außer Atem“ 1960 – Vorspann 03/26
Echt. Kino.
Gegen den KI-Videowahnsinn hilft nur ein Besuch im Kino – Vorspann 01/26
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25
Land ohne Kino-Geschichte
Geschlossene Zeitungsarchive verhindern eine umfassende lokale Kinoforschung – Vorspann 12/25
Grenzenlos
10. European Arthouse Cinema Day – Festival 11/25
Mit dem Rotstift ans Kino
Förderkürzungen bedrohen die Filmfestivals im Ruhrgebiet – Vorspann 11/25
„Ich wollte mich auf eine Suche nach Kafka begeben“
Regisseurin Agnieszka Holland über „Franz K.“ – Gespräch zum Film 10/25
Nürnberg
Start: 7.5.2026
Mother Mary
Start: 21.5.2026
Good Boy – Wir wollen nur dein Bestes
Start: 4.6.2026
Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit
Start: 11.6.2026
Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war
Start: 25.6.2026
Der Meister des Filmplakats
Renato Casaro ist tot – Vorspann 10/25
The Odyssey
Start: 16.7.2026
Bitteres Fest
Start: 30.7.2026
The End Of Oak Street
Start: 13.8.2026
Frühstück bei Audrey
Start: 10.9.2026
Woher kommt dieser Hass?
Fritz Bauer Forum Bochum: Unlimited Hope Film Festival mit Human Rights Film Awards – Festival 09/25
Ein Spiegel für die politische Mitte
Eröffnung Unlimited Hope Filmfestival im Bochumer Fritz-Bauer-Forum – Festival 09/25