Wie prägt Armut ein Leben – auch dann noch, wenn der soziale Aufstieg längst geschafft scheint? Mit dieser Frage befasst sich die Autorin und Journalistin Miriam Davoudvandi in ihrer Lesung am 21. Mai im Kulturzentrum Pelmke. Mit sechs Jahren kam sie von Rumänien nach Deutschland und machte so frühe Erfahrungen mit Ausgrenzung. In ihrem Buch „Das können wir uns nicht leisten“ erzählt sie von den langfristigen Spuren sozialer Ungleichheit – im Alltag, in Beziehungen und im Selbstbild. Darüber hinaus fragt sie nach dem Preis für gesellschaftliche Teilhabe. Die Lesung ist Teil der Reihe Zusammenhalt in Vielfalt.
Das können wir uns nicht leisten | Do 21.5. 19 Uhr | Kulturzentrum Pelmke, Hagen | pelmke.de
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