Ein weiterer, nun sehr faszinierender Beitrag zu „100 Jahre Beuys“ in Nordrhein-Westfalen. Ausgehend von seinem Begriff und seinen Handlungen zum Schamanismus verdeutlicht die Schau die Vorstellung der damit verbundenen Sinnfelder zwischen Ritual und spiritueller Beseelung von Künstler:innen des digitalen Zeitalters, darunter Mariechen Danz, JP Raether und Suzanne Treister. Natürlich kommen Avatare, virtuelle Räume und existenzielle Befragungen in hoher Intensität zum Einsatz. Mit diesem Ausblick in die jüngste Gegenwart endet dann auch weitgehend der enorme Ausstellungsreigen zu Joseph Beuys.
Technoschamanismus | bis 6.3. | HMKV im Dortmunder U | 0231 13 73 21 55
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HAL 9000 ist eigentlich weiblich
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„That Funny Feeling“ im Schauspielhaus Bochum
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