Die Band „Bohren und der Club of Gore“ kommen aus Köln, deswegen sind sie vielleicht auch an einem Rosenmontag in der Bochumer Christuskirche ganz gut aufgehoben: ein Alternativprogramm zu Karneval bieten sie allerdings nicht, denn dieser existiert ganz einfach nicht mehr, wenn die tiefen, atmosphärischen Klänge die Zuhörenden in einen dunklen Meditationszustand überführen. Das Musikgenre ist schwer zu beschreiben, leichter wäre es vielleicht, zu sagen, was Bohren NICHT machen. Was sie machen, kann aber leicht selbst erfahren werden, und zwar live, wenn ihre Musik in der Akustik der Christuskirche besonders zur Geltung kommt.
Bohren und der Club of Gore | Mo 20.2. 19 Uhr | Christuskirche Bochum
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