Die Männer hießen noch Holger oder Achim, die Frauen Uschi oder Gisela. Aus den Stereoanlagen erklangen Partysound von James Last oder Schlager von Udo Jürgens, unterbrochen von Endzeitballaden der Stones oder der Doors. Köln befand sich in den späten 1960er-Jahren in einem Spannungsfeld zwischen den geschniegelten Anstandsfassaden der Nachkriegszeit und einer Jugend, die diesem Anstand mutig gegen das Knie trat. Eine Zeit der Rebellion, die von Rolf Dieter Brinkmann in seinen Gedichten und von Chargesheimer mit der Kamera eingefangen wurde. Beide lebten im Belgischen Viertel, dort, in der Brabanter Straße, wohnt auch Chrissy, die 21-jährige Protagonistin von Stefan Winges Kriminalroman „Swinging Cologne“.
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