Bei einem Gespräch im Bekanntenkreis wandte sich Herr K. entschieden dagegen, das Geltendmachen von Ehrfragen für eine naturgegebene Willensäußerung der menschlichen Gattung zu halten. Er sagte: „Für die Unteren ist es sogar ausgesprochen schädlich, den Standpunkt der Ehre einzunehmen und ihr Denken und Handeln an diesem Maßstab auszurichten. Das ist nicht nur an jeder Wirtshausschlägerei zu besichtigen, sondern auch auf allen Kriegsschauplätzen dieser Welt, auf denen die Unteren auf dem ‚Feld der Ehre‘ ihr Leben einzusetzen und oft genug zu opfern haben.“
„Aber Herr K.“, wandte ein Diskussionsteilnehmer ein, „sicher ist ein extremes Behaupten von Ehrfragen abzulehnen, aber ist es nicht ein Zeichen der Würde des Menschen, ein Ehrgefühl zu besitzen und dieses gegen jede Diskriminierung zu verteidigen?“ „Nein“, sagte Herr Keiner, „gegen diesen verbreiteten Irrglauben wollte ich gerade anreden. Die Menschen kommen nicht mit Ehrgefühlen auf die Welt, sie werden von Schule, Kirche und Elternhaus dazu erzogen, solche Gefühlsäußerungen für natürlich zu halten. Für die Unteren ist dies deshalb schädlich, weil sie vom eingenommenen Standpunkt der Ehre die Verfolgung der eigenen materiellen Interessen für gering erachten sollen. Was viel wesentlicher für sie zählen soll, ist das Anliegen, als wertvolle Bestandteile ihrer jeweiligen familiären oder nationalen Gemeinschaft Anerkennung zu finden.
Dabei finden sie im Berufsleben, in Ehe, Familie und Vaterland alles vor, was ihrer Obrigkeit hoch und heilig ist, und ich halte es für nicht gut“, fuhr Herr K. fort, „wenn sich die Unteren ihre Selbstverpflichtung auf diese „Gegebenheiten“ als ihre wahre Größe und Würde zu Gute halten.
Denn so lassen sie sich darauf verpflichten, sich nicht im Gegensatz zu anderen, maßgeblichen Interessen in dieser ‚Gemeinschaft’ zu sehen, sondern ihnen soll es vor allem anderen darauf ankommen, ihren Einsatz in diesen Verhältnissen als Dienst und treue Pflichterfüllung gewürdigt zu bekommen. Darauf sollen sie stolz sein, diese Einstellung sollen sie sich als ihre Ehre anrechnen und gegen Übergriffe verteidigen.“
Derjenige Diskussionsteilnehmer, der sich mit den Ausführungen von K. nicht einverstanden gezeigt hatte, meldete sich wieder zu Wort und fragte: „Wollen sie etwa damit sagen, dass die Unteren in dieser Gesellschaft schlecht beraten sind, wenn sie sich auf den Standpunkt ihrer persönlichen Würde und Ehre stellen und betroffen reagieren, wenn sie diese verletzt sehen?“ „Ja“, sagte Herr K., „genau das wollte ich sagen“.
Der so Angesprochene schaute etwas ratlos drein und sagte: „Ich habe das Geltendmachen von Ehre und Würde immer für eine wertvolle menschliche Äußerung gehalten. Aber da bin ich mir nach Ihren Ausführungen nicht mehr so sicher. Darüber muss ich noch einmal genauer nachdenken.“
Herr K. entgegnete: „Vielleicht hilft für das weitere Nachdenken noch der Hinweis, dass sich der Mensch, der mit der Frage der Ehre geistig abgerechnet hat, im Leben viele unnötige Streitereien ersparen kann, denn ihn kann man nicht mehr beleidigen. Denn wie soll man jemanden beleidigen können, wenn ihm nichts von dem bedeutet, was ihm vorgeworfen wird. Soll er sich verletzt fühlen, wenn ihm vorgeworfen wird, dumm, faul oder unpatriotisch zu sein, wenn er keinen Wert darauf legt, für schlau, fleißig oder vaterlandsliebend gehalten zu werden? Er wird die Absicht seiner Kritiker registrieren, ihn nach deren moralischen Maßstäben für wertlos zu erklären und es dabei bewenden lassen. Denn wenn die Menschen erst anfangen sich mit Ehrfragen zu drangsalieren, ist es mit jeder sachlichen Auseinandersetzung vorbei. Solchen Streitereien geht man tunlichst aus dem Wege“, sagte Herr K.
„Lesung“ aus dem Buch: Herrschaftszeiten. Geschichten von Herrn Keiner | Von Ulrich Schulte | www.herrkeiner.com
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Der solare Salto rückwärts stellt Bürgerenergie-Gesellschaften vor große Probleme - und Herausforderungen - Innovation 04/12
Wege aus der Erinnerungskultur
Skulpturen: Erst Schuhe putzen, dann ärgern – Magenbitter 11/11
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Beim Wettlauf um Fördermillionen für Elektroautos hat das Ruhrgebiet unbequeme Konkurrenz direkt aus NRW – Innovation 03/12
Germania est omnis divisa...
Podiumsdiskussion zum Latinum an der Ruhr-Uni
Still fließen die Millionen
Vielleicht kommt Benedikt XVI. ja mal auf Geschäftsreise - Magenbitter 10/11
„Den Kreativitätsmuskel trainieren“
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Revier-Forscher und die RAG planen, Bergwerke nach 2018 als Pumpspeicher-Kraftwerke zu nutzen – Innovation 02/12
Butterstulle statt Gefiedel
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Johannes Bultmann über John Cage, Frank Zappa und das Ruhrgebiet – Über Tage 11/11
Der Temperatur-Schatz in der Tiefe
Im Ruhrgebiet wird wieder gebohrt: Geothermie gilt als aussichtsreiche Zukunftsenergie – Innovation 01/12
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1.000 Kilometer mit nur einer Batterieladung durch Deutschland
Innovative Autoschmiede aus Bochum fährt Weltrekord ein – Innovation 12/11
Die Feder vom Vogel Greif
Warum die Leber der Kultur so schmackhaft ist - Magenbitter 08/11
„Der Gegenentwurf zur Betonwüste“
Heri Reipöler zum Zeltfestival Ruhr und zur Zukunft der Branche im Revier – Über Tage 09/11
Zeit, dass sich was dreht
Kleinwindanlagen haben mit vielen Problemen zu kämpfen – Innovation 11/11
Der heilige Geist der Materie
Am besten ist das wo nix dran oder drin ist - Magenbitter 07/11
„Kein Abschied mit Feuerwerk und Blaskapelle“
Willy Decker zu Buddhismus im Leben und auf der Bühne - Über Tage 08/11
„Wir machen mal ein Auto ganz neu“
Drei Hochschulen, drei E-Mobile: Zukunfts-Fahrzeuge reifen ganz woanders heran als bisher - Innovation 10/11
Die Rache der Zwerge
Die „Haldensaga“ mit 12.000 Menschen - Magenbitter 06/11
„Wir sind ein echter Gemischtwarenladen“
Christiane Finner über die WERK°STADT in Witten - Über Tage 07/11
„Da werden ganze Busladungen kommen“
Biomasse, bis sich Besseres findet: In Gelsenkirchen treibt eine Zechenbrache neu aus - Innovation 09/11
Einstürzende Erinnerung
Wie im Ruhrgebiet mit Kunst umgegangen wird - Magenbitter 05/11
„Der größte Musikmarkt in Deutschland“
Fred Handwerker über das Revier als Konzerthaus und Eventmeile - Über Tage 06/11
Bochumer Sonnen-Renner startklar zur Rekordfahrt
Mit purer Solarenergie ein Mal um den Globus fahren - Innovation 08/11
Kunst durch Vorbeischauen
Dämonen sind schlau. Viele Reize, wenig Tatsachen - Magenbitter 04/11
„Wir sind eine Metropolenidylle“
Berthold Meyer über die Freie Theaterszene und den Dortmunder Norden als Kulturstandort - Über Tage 05/11
Die elektrischen Touristen
Leise und komfortabel rollen Pedelec-Urlauber ruhrabwärts. Doch das Angebot ist noch lückenhaft - Innovationen 07/11
„Wir können nicht aufhören zu schreiben“
Stefan Laurin über die journalistische Internetplattform „Ruhrbarone“ - Über Tage 03/11
Kulturfeudalismus und Aschermittwoch
Warum der Teufel immer auf den größten Haufen scheißen soll - Magenbitter 03/11
Grüner Strom: In der Hand der kleinen Leute
Immer mehr Bürger packen es selbst an und werden zu Energie-Produzenten - Innovation 06/11
Jäger der verlorenen Schätze
Endlich wissen, wo es langgeht - Magenbitter 02/11
„Mehr als Eventisierung“
Holger Bergmann über eine Drehscheibe in Mülheim und Richtungen der Kulturförderung - Über Tage 02/11
Die Bahn: Für die Zukunft einfach zu leise
Der E-Mobilitäts-Pionier wird in der aktuellen Debatte wenig wahrgenommen. Zu Unrecht. - Innovation 05/11
„Kultur bewegt Mehrheiten“
Oliver Scheytt zu den Perspektiven nach dem Kulturhauptstadtjahr - Über Tage 01/11
Uns helfen keine Götter
Magenbitter 01/11
Appetitmacher in den Metropolen
Die Automobilkonzerne bringen allmählich ihre Elektro-Modelle Richtung Kundschaft – zum Testen und Bestellen - Innovation 04/11
Bitte mehr Melez!
Das Festival der Kulturen sollte chronisch werden - Rückblick Melez 2010 12/10
Lametta für des Volkes Stimme
Dystopische Gedanken zum Jahresausklang - Magenbitter 12/10
Elektrisch die Welle machen
E-Mobilität ist auf dem Wasser angekommen - vor allem dort, wo Beschränkungen gelten - Innovation 03/11
Recht auf das Ruhrgebiet
Andrej Holm zum Auftakt von "Interventionen" im Bahnhof Langendreer
Der Orientexpress
Stenographische Notizen eines Fotografen - Rückblick Melez 2010 12/10
Das neue Jahr wird elektrisch
Noch gibt es keine Förderung - Innovation 01/11
Wasser an den Kanal tragen
Leben im Ruhrgebiet kann auch mal schwierig sein - Magenbitter 10/10
Beats und Breaks mit der Bahn
„Melez goes Street Art“ lässt die Vielfalt urbaner Künste kilometerweit erleben - Rückblick Melez 2010 12/10
Warmes Wasser per Sattelschlepper
Mit intelligenten Projekten wie „LaTherm“ wurde Bottrop zur „Innovation City“ - Innovation 12/10
„Jede Gegenwart hat als Zukunft begonnen“
Das Ruhrgebiet will „Innovation City“ werden - Innovation 11/10
Affen, Bären, Kommunisten
Von Duisburg nach Zollverein fuhr der Zug Bergbau.Arbeit.Solidarität - Rückblick Melez 2010 12/10
Die ausgetretene Kultur
Im Asphaltdschungel der Normalität - Magenbitter 08/10
Einfach wie einst die „Ente“
Elektroautos müssen nicht 40.000 Euro kosten - Innovation 10/10
Ein Wal schwimmt in der Emscher
Der MELEZ-Zug durchquerte ein letztes Mal das Ruhrgebiet - Rückblick Melez 2010 12/10
Mit Flammenschwert und Lederball
Anti-Kulturbewegungen während der Fussball-WM - Magenbitter 07/10
„Früher Spinner - heute Winner“
Die Solarrallye Tour de Ruhr macht in Bochum-Dahlhausen Station ruhrmobil-E-Serie, Teil5 - Innovation 09/10
„Zollverein – ein modernes Versailles“
Jolanta Nölle über den Stellenwert der Zeche Zollverein im Kulturhauptstadtjahr - Über Tage 11/10
Stromrechnung auf dem See
Energiekonzern als Kunstmäzen - Magenbitter 06/10
Hundert Kilometer für 19 Cent
Radfahren 2.0: Der Masseneinstieg in die Elektromobilität erfolgt nicht über Autos, sondern E-Fahrräder ruhrmobil-E-Serie, Teil3 - Innovation 07/10
Grüner Lang-Dackel mit Hybrid-Herz
Ökobus mit 90 Prozent weniger Feinstaub - Innovation 06/10
„Es gibt einen Zwang zum Event“
Christian Strüder über die großen und kleinen Anbieter im Kulturhauptstadtjahr - Über Tage 10/10
Gewalt bleibt keine Lösung
Problem Kulturvermittlung im Ruhrgebiet - Magenbitter 05/10
"Der Schmerz sitzt tief"
Kai Gottlob über die Loveparade und über Kino in der Kulturhauptstadt - Über Tage 09/10
Knast als letzte Hoffnung
Magenbitter 04/10
"Es scheitert an der Entwässerung"
Frank Goosen über physische und metaphysische Stoffwechselprodukte - Über Tage 08/10
Rubbelt euch arm
Spielsucht muss jetzt Kulturhauptstadt finanzieren - Magenbitter 03/10
"Der Prototyp des Strukturwandels"
Kornelia Vossebein über die Zeche Carl in Zeiten der Kulturhauptstadt - Über Tage 07/10
Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen
Magenbitter 02/10
"Meilensteine setzen"
Horst Hanke-Lindemann zur Frage der Eigenverantwortlichkeit bei RUHR.2010 - Über Tage 06/10
Verbotene Liebe
Das Kulturhauptstadtjahr wird wohl eine Seifenoper - Magenbitter 01/10
"So kann es nicht weitergehen"
Rolf Stein zu den finanziellen Problemen von Kultur und Kulturhauptstadt - Über Tage 05/10
Die Propaganda-Edeltanne
Weihnacht in Zeiten der Kulturmafia - Magenbitter 12/09
"Keine Japaner - Nirgendwo"
Hajo Sommers über Ruhr.2010, Oberhausen und Fussball - Über Tage 04/10
Schein und Sein
Auch professionelles Gaukeln will gelernt sein - Magenbitter 11/09
Workshop statt Normalität
Nachdem der Krieg der Kulturen nicht stattfindet, trottet alles wie gehabt - Magenbitter 10/09
"Hör zu, Bayer!"
Fred Ape über linken Lokalpatriotismus und Dortmund als Kulturhauptstadt - Über Tage 03/10
Kunst als reine Absichtserkärung
Wenn das Sendungsbedürfnis grösser ist als die Menge der Inhalte - Magenbitter 09/09
"Für eine Demokratisierung von Wissenschaft"
Dietrich Grönemeyer über das Feld zwischen Kultur und Medizin - Über Tage 02/10
Mit den besten Empfehlungen: Ruhr.2010
Von Assauer bis Zowislo – seit Sommer 2007 gibt es die Interviewreihe zur Kulturhauptstadt im trailer-ruhr-Magazin - Über Tage 12/09
Eine Göttin zürnt
Die Vorzüge eines kulturvollen Lebenswandels - Magenbitter 08/09
"Seit 2000 Jahren Kulturproduzent"
Pfarrer Thomas Wessel über Kirche und Staat, über leere Kassen und neue Wege - Über Tage 11/09
Dimensionswechsel
Ein Trugbild wird zur Realität - Magenbitter 07/09
"Wir lassen den Künstlern die Freiheit"
Stephan Muschick über das Engagement der RWE bei Ruhr.2010 - Über Tage 10/09
Reduziert auf vier Buchstaben
2010-Macher haben viel zu viel Spielgeld - Magenbitter 06/09
"Unterfestivals sind nicht sinnvoll"
Irmgard Merkt über die Integration behinderter Menschen bei Ruhr.2010 - Über Tage 09/09
Wir brauchen mehr Kunst
NRW-Theater brauchen nicht mehr Geld - Magenbitter 05/09
"Kreativität ist nicht kaufbar"
Franz Dobusch, Bürgermeister von Linz, über Erfahrungen mit der Kulturhauptstadt - Über Tage 08/09
Düngemittelmangel
Das Gesetz der Schwächeren - Magenbitter 04/09
"Zeit für einen Kassensturz"
Der Philosoph Ludger Heidbrink über öffentliche Gelder für die Kultur - Über Tage 07/09
"2010 ist Richtfest"
Thomas Sichelt über die Kulturhauptstadt inkrisenhaften Zeiten - Über Tage 06/09
"Eine blühende Landschaft"
Gerhard Rupp über das Literarische im Kulturhauptstadtjahr - Über Tage 05/09
"Die Emscher riechen und schmecken"
Bund-Aktivist Klaus Franzke über die Pläne von Ruhr.2010 zur Parkautobahn - Über Tage 04/09
„Wenn nicht hier, wo sonst?“
RUHR 2010 soll den Klimaschutz befeuern - Über Tage 03/08
Geschichten über Geschichte
Lesung von Rosa Yassin Hassin im Bahnhof Langendreer
Rüstung? Nein danke!
Ostermarsch im Bahnhof Langendreer
Erhalt der Fußballkultur
Nur wie? Wissenschaftliche Perspektiven zur Fankultur an der Ruhr-Uni - Ballspiel 12/12
"Massive Menschenrechtsverletzungen im Iran"
"Iran Freedom" verleiht Menschenrechtspreis in Bochumer Christuskirche
Fankultur am Pranger
"Fans und Fußball - wissenschaftliche Perspektiven" an der RUB
Virtuell und hinterrücks
Bahnhof Langendreer wurde Opfer von Hacker-Attacke am 2.12.
Endlich: Streit an der Uni!
Oder doch nicht? Kongress „Kapitalismus vs. Demokratie“ in Köln.
Auslegen, anbauen, aufdecken
Entdeckungen auf der Essener SPIEL ‘11 – trailer spezial 12/11
Bunga Bunga Balla Balla
Magenbitter 05/11
taz-Medienkongress in Berlin
In Berlin wurde die Zukunft der Medien verhandelt. Die taz hatte geladen, um zu klären, wie Mister Twitter Old Mubarak stürzte - trailer spezial 04/11
Atomausstieg - nachhaltig umschalten!
Ökologische Gegenwarts- und Zukunftsfragen - die Kulturmagazine choices, engels und trailer-ruhr seit vielen Jahren mit 'grünen Seiten', nicht erst seit Fukushima - trailer spezial 04/11
Ein grüner Fleck am grauen Stadtrand
Die Schule Asvin in Peru
Eine wundersame Reise nach Fernost
Was einem der Reiseführer über Thailand nicht verrät
Wenig Zeit für Kindheit
Die neunjährige Jade aus Mexiko kennt es nicht anders, als für ihre Familie zu arbeiten - Ungeschminkt 05/12
Nun messen sie sich auf politischem Parkett
Eine Reportage aus Honduras: über zwei Präsidenten und ein brisantes Duell an den Wahlurnen – Ungeschminkt 03/12
„Europa hat die Menschenrechte vergessen“
Im Interview: Manuel Zelaya, der vom Militär gestürzte frühere Präsident von Honduras – Ungeschminkt 03/12
Sri Lanka
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Pakistanisches Tagebuch
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„Hey Weißer, wir haben Hunger!"
Eine Reportage aus Haiti: Über den Neubau einer eingestürzten Schule in den vergessenen Bergen, über einwillige Hilfe aus Deutschland - Ungeschminkt 09/10
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Zweite Reportage aus dem Süden Mexikos: Über den Exorzisten Hermano Sol und die irdischen Vorlieben von Dämonen - Ungeschminkt 05/10
„Wir Menschen sind frei geboren, keine Regierung kann das ändern!“
Eine Reportage aus Havanna: Über Raúl, den mutigen Untergrundbibliothekar, Raúl, den Autoritären Staatsmann und über Pablo, der so einiges riskierte - Ungeschminkt 03/10
"Mein Dom, er hat mir das Leben gerettet!"
Eine Reportage: Über Lisa und ihren Anfang im Ende, Dominanz und Submissivität, Kopf unter und Kopf über Wasser - Ungeschminkt 12/09
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„Otger Barnickel ist kein Algorithmus!“
Eine Reportage: Über Lars, Peter, Isi und Jens, die Therapiegruppe Mittwoch und ein virtuelles Fussball-Managerspiel - Ungeschminkt 10/09
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„Der Tod war die schönste Erfahrung meines Lebens!“
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Eine Reportage: Über Jurek, das Tourette-Syndrom und elektroden im Kopf - Ungeschminkt 01/09
Dreh dich nicht um, der WAZ-Mann geht um
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Tagebuch 01/13
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Das Justizministerium plant ein umstrittenes Gesetz zur Sterbehilfe – Tagebuch 09/12
Schuldzuweisung statt Debatte
Verurteilungen beherrschen das Beschneidungs-Thema – Tagebuch 09/12
Einsam und Rechts
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Im Verbieten sind sie groß...
Rechte Themen: Kopftuch, Minarett, Beschneidung - Tagebuch 08/12
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Nachhaltiger Qualm beim H-Transporter - Tagebuch 08/12
Schwenkfutter
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Liebe Fans von Fortuna Düsseldorf
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Bald Eincremeparties bei Ruhrhochdeutsch? - Tagebuch 05/12
Udo
Unser Star für Bellevue - Tagebuch 04/12
Der Präsident und das Mädchen
Christians Zwei-Tage-Gruß - Tagebuch 03/12
Von dicksten Kartoffeln und dicksten Autos
Die Stadt der Sünde: Wird Dortmund das neue Las Vegas? - Tagebuch 02/12
Ein U für ein V vormachen
V-Leute: Das Grauen jedes Arbeitsvermittlers - Tagebuch 01/12
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Toto und Harry für den Ruhrgebiets-Tatort? - Tagebuch 12/11
Imbiss ist Imbiss?
In Sachen Imbisskultur braucht der Osten Deutschlands Nachhilfe - Tagebuch 11/11
Nicht den Möllemann machen
Doktoren verzweifeln: Gibt es noch ein Mittel gegen die FDP? - Tagebuch 10/11
Kulturell zelten gehen
Der Himmel bricht auf und Dortmund erstrahlt: Heimatgefühle - Tagebuch 09/11
Tötet die Deutschen
Nachfolger Luthers gefunden? - Tagebuch 08/11
Hurra, eine neue Republik ist da!
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Ein Bischof für das Militär: Endlich Frieden für Afghanistan? - Tagebuch 06/11
Schale und Schüssel in den Pott
Fußball: Das bessere Theater - Tagebuch 05/11
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Grünzeug verstrahlt die Herren in Grau - Tagebuch 04/11
Beim Ballspielverein
Bei der Erziehung versagt? - Tagebuch 03/11