Die „Metropole Ruhr" als Modell für Europa – und andere Wahrnehmungsstörungen.
Sind wir nur noch die Museumswärter einer untergegangenen Kapitalismusstruktur?
Überinformation als Mittel der Verteidigung, die Kulturpolitik in NRW, Westlotto und die Hoffnung auf das große Glück.
In NRW tummeln sich die Gülletransporter, während die Möglichkeiten zum legalen Wasserlassen rar sind.
Zwischen Erinnerungskultur und Aufarbeitung der Vergangenheit nicht die Gegenwart vergessen!
Nichts ist so schwierig wie die Gerechtigkeit. Da gibt es immer verschiedene Blickwinkel, da stehen sich Prämissen unversöhnlich gegenüber. Noch problematischer wird es, wenn es um die Verteilung von Steuergeldern geht, deren Verwendung eine Spur des Misstrauens und der Wut hinterlässt.
Irgendwie stand es wohl schon bei Nostradamus. Die Zeiten ändern sich. Rapide. Ich hab es gespürt. Ab jetzt darf ich nur noch in einem Altenheim wählen gehen. Warum? Keine Ahnung. Wanderte ich brav jahrzehntelang ins dreihundert Meter entfernte Schulzentrum, so muss ich heute in die andere Richtung.
Es waren einmal zwei Täubchen, nennen wir sie, na sagen wir mal Angela und Peer. Die beiden hatten ein gar lustiges Leben. Täglich brachte man ihnen frisches Wasser und ein paar Körner und so lebten sie tagein tagaus fröhlich vor sich hin, bis dem alten Michel die roten Heller ausgingen und er bald kaum noch etwas zu beißen hatte.
Wie heißt es so schön: Auf dem Gipfel ist es einsam. Komischerweise scheint es aber heute Bergspitzen zu geben, die regelrecht übervölkert sind. Nein ich meine nicht die teure Hatz auf den Mount Everest, wo sich Seilschaften an engen Stellen immer wieder in die Quere kommen und ein paar Bergsteiger-Touristen anschließend sterben.
Neulich spät abends vor der Glotze. „Total Recall“ von 1990 mit Arnold Schwarzenegger und einer damals ziemlich unbekannten Sharon Stone. Ein Science Fiction-Klassiker nach Phillip K. Dick, der eigentlich gute Unterhaltung versprach, doch an diesem Abend mit dem Hinweis begann, er sei erst für Zuschauer ab 16 Jahren geeignet.

Ohne Angst verschieden
Holgers letzte Worte – 06/26
Kein schöner Zug
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Echte Alternativen
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Was zu beißen
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Unpopuläres Klima
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(Kein) Gesicht zeigen
Holgers letzte Worte – 01/26
Facetten des Antisemitismus
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Das ewige Ringen um die Demokratie
Podiumsgespräch im KWI Essen – Spezial 11/25
Zwischen Anspruch und Realität
Vortrag über Erinnerungskultur im Bochumer Fritz Bauer Forum – Spezial 11/25
Positives bleibt
Holgers letzte Worte – 12/25
Am Kipppunkt der Freiheit
Diskussion über Pressefreiheit mit der Initiative 18 in der Lichtburg Essen – Spezial 11/25
Was Menschen sehen wollen
Diskussion am KWI Essen über Kunsterfahrung und Selfiekultur – Spezial 10/25
Dystopie und Apathie
Jahreskolloquium im Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung – Spezial 10/25
Atom – ja bitte?
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Jenseits des Rasens
„Pilsken, Pöhlen und Probleme“ in der Rotunde Bochum – Spezial 10/25
Nicht alles glauben!
Wahlkampf NRW: Kampagne der Landesanstalt für Medien NRW – Spezial 09/25
Protest gegen Wucher
Online-Gespräch zur Geschichte der Berliner Mietenbewegung – Spezial 08/25
Die Vergangenheit ruhen lassen?
Vortrag über die Essener Justiz nach der NS-Zeit im Bochumer Fritz-Bauer-Forum – Spezial 08/25
Das Ende des Weltmarkts?
Online-Vortrag zur deutschen Wirtschaftspolitik – Spezial 07/25
Der deutschen Identität entkommen
Verleihung des taz Panter-Preises in Bochum – Spezial 07/25
Schuld und Sadismus
Diskussion am KWI Essen über Lust an der Gewalt – Spezial 07/25
Hab’ ich recht?
Diskussion über Identität und Wissen im KWI Essen – Spezial 06/25
Die Rechte erzählt sich gerne was
Diskussion über rechte Ideologie und Strategie im KWI Essen – Spezial 06/25
Im Spiegel der Geschichte
Die Ausstellung „Die Rosenburg“ im Bochumer Fritz Bauer Forum – Spezial 06/25
Kriegstüchtig und friedfertig
Diskussion über europäische Sicherheitspolitik in Dortmund – Spezial 06/25