Mit einer Überraschung gingen die 62. Berlinale zu Ende. Die Urgesteine des italienischen Films, Paolo und Vittorio Taviani, gewannen mit ihrem in schwarz-weiß gedrehten Film CAESAR MUST DIE den Goldenen Bären. Dieser war zwar wohlwollend aufgenommen worden, mit einer derartig hohen Ehrung hatten die meisten jedoch nicht gerechnet. Die italienischen Brüder beschreiben die Entstehung einer Inszenierung von „Julius Cäsar“ und holen damit den Stoff, den Shakespeare einst von Italien nach England brachte, zurück in ihr Land. Das Ungewöhnliche daran ist der Aufführungsort und die Schauspieler. Denn am Ende kehren diese zurück in ihre Zellen im Hochsicherheitstrakt des Gefängnisses von Rebibbia, wo sie zum Teil lebenslange Haftstrafen absitzen müssen. Shakespeares Text über Freiheit, Tyrannei und Mord ist ihnen schnell eingängig und ihr intensives und kraftvolles Spiel zeigt sie als Menschen, die durchaus einen Sinn für Kultur haben. „Seitdem ich weiß, was Kunst ist, ist diese Zelle für mich zum Gefängnis geworden“, bekennt der Cassio-Darsteller am Schluss des Films.
Der wahre Gewinner der Berlinale ist jedoch die von Lars von Trier mitproduzierte dänisch-tschechisch-deutsche Koproduktion Die KÖNIGIN UND DER LEIBARZT, die gleich zwei silberne Bären auf sich vereinigen konnte - Mikkel Boe Følsgaard für seine originelle Darstellung des dänischen Königs und Nicolay Arcel und Rasmus Heisterberg für ihr Drehbuch. Regisseur Nikolaj Arcel verfilmte dabei eine spannende Historiengeschichtegeschichte, eingebettet in den Geist der französischen Revolution. Er erzählt von der großen Freundschaft des dänischen Königs Christian VII mit dem deutschen Arzt und Aufklärer Johann F. Struensee (Mads Mikkelsen), die auf eine harte Probe gestellt wird, als sich die Frau des Königs in den Arzt verliebt. Das alles ist kinogerecht in Cinemascope umgesetzt und mit sympathischen Schauspielern besetzt. Es ist quasi eine Lanzelotgeschichte, die mit ihrer opulenten Ausstattung alle Ingredienzien für gutes Kino in sich trägt und tragisch endet. Dem Arzt, der für den um Besitz und Macht fürchtenden Adel eine Bedrohung darstellt, weil er ihre Privilegien beschneidet, der Aufklärung verpflichtet Presse- und Meinungsfreiheit durchsetzt, Folter und Leibeigenschaft abschafft und das Schulwesen reformiert, wird am Ende hingerichtet. Seine Gesetze werden zurück genommen und in den nächsten hundert Jahren eins nach dem anderen wieder eingeführt.
Auch LEBEWOHL, MEINE KÖNIGIN ist ein opulent ausgestatteter Kostümfilm, der die bedrohte Macht des Adels thematisiert. Als Eröffnungsfilm des Wettbewerbs wirft er, inszeniert nach dem Roman von Chantal Thomas, einen Blick auf die letzten Tage Marie Antoinettes aus der Sicht einer ihrer Bediensteten. Aus Sorge, dass ihr die Flucht misslingen könnte, befiehlt die Königin ihrer ihr treu ergebenen Vorleserin Sidonie, in ihren Kleidern in die Kutsche zu steigen und Versailles zu verlassen, ein Ablenkungsmanöver, dass ihr selbst die Flucht ermöglichen soll. Sidonie ist stolz über die vermeintliche Ehre und begreift erst spät, wenn überhaupt, das dieser Befehl nichts mit einer besonderen Zuneigung zu tun hat. Im Vergleich mit Sofia Coppolas geistreicher Version der letzten Tage der Monarchie tut sich Benoit Jacquot hier ein wenig schwer. Es gelingt ihm selten, den Zuschauer emotional mitzunehmen und auch die subjektive Kamera führt nicht dazu, dass sich ein greifbarer Eindruck jener Epoche herstellt. Was bei Coppola popartgerecht mit Pomp & Pralinés symbolisiert wurde, weicht hier einer merkwürdigen Stimmung aus Naivität und Verehrung, die noch dazu homoerotisch aufgeladen ist. Angesichts der äußeren Umstände bleibt der Film seltsam konturlos.
Und last but not least ging auch das britische Regie-Team Declan Donnellan und Nick Ormerod mit ihrer Verfilmung von Guy de Maupassants Roman BEL AMI mit einem Kostümfilm an den Start, der mit einer exquisiten Darsteller-Riege aufwarten konnte, darunter Uma Thurman, Christina Ricci und Kristin Scott-Thomas. Alle Augen in Berlin richteten sich jedoch auf Hauptdarsteller Robert Pattinson, seit seiner Vampir-Darstellung in der Twilight-Sage ein Star zumindest in den Herzen zahlloser Teenager, der sich hier mal von einer anderen Seite als Bösewicht zeigte. Doch letztlich bleibt er seinem Image des Frauenverführers treu. Mittellos kommt er als entlassener Soldat aus dem Algerienkrieg Ende des 19. Jahrhunderts nach Paris und versucht dort Fuß zu fassen. Durch die Begegnung mit dem Chefredakteur einer anerkannten Zeitung, der ihm einen Job und den Kontakt zur Damenwelt vermittelt, gelingt ihm auch ohne besonderes Talent ein beispielloser Aufstieg, bei dem er zahllose gebrochene Herzen hinterlässt und alle Skrupel fahren lässt. Eine solide, relativ werkgetreue Literaturverfilmung, die dem Festival allerdings auch nicht unbedingt einen Höhepunkt bescherte.
In einem eher durchwachsenen Wettbewerb, konnten immerhin die deutschen Beiträge Akzente setzen. Gleich drei alte Bekannte hatten es in den Wettbewerb geschafft und beschäftigten sich mit den Problemen einer jüngeren Generation. Hans Christian Schmid brachte sein Kammerspiel WAS BLEIBT mit, eine stille, aber durchaus beeindruckende Dekonstruktion der Fassade einer gut situierten bürgerlichen Familie, die sich am Wochenende im geschmackvoll eingerichteten Haus der Eltern trifft. Als die Mutter (Corinna Harfouch) am Mittagstisch verkündet, sie habe die Tabletten gegen ihre seit 30 Jahren bestehende Depressionserkrankung abgesetzt und fühle sich geheilt, herrscht eher Entsetzen statt Freude. Diente doch die Krankheit allen Familienmitgliedern als Entschuldigung für ihr eigenes Scheitern. Nun ist dieser Grund entfallen und alle Beteiligten müssen sich den eigenen Lebenslügen stellen. Schmids Plädoyer für mehr Ehrlichkeit untereinander schöpft aus eigenen Erfahrungen und ist seiner Meinung nach bezeichnend für eine ganze Generation.
Mit dem Problem der Schuld setzt sich Mathias Glasner in seinem Film GNADE auseinander. Dabei verlegt er das ursprünglich in Kopenhagen spielende Script ins norwegische Hammerfest, wo sich zwischen November und Januar die Sonne nicht sehen lässt. Den Deutschen Niels (Jürgen Vogel) hat es dorthin mit Frau und Sohn verschlagen, er arbeitet als Ingenieur, seine Frau Maria ist Krankenschwester in einem Hospiz. Ihre Welt wird auf den Kopf gestellt, als Maria auf dem Heimweg unbeabsichtigt ein Kind überfährt und im Schock Fahrerflucht begeht. Gemeinsam mit ihrem Mann entscheidet sie, sich nicht der Polizei zu stellen. Doch die Schuldgefühle lassen sie nicht los.
Glasner beeindruckt vor allem mit seinen atemberaubenden Landschaftsaufnahmen, deren lebensfeindliche Kargheit den Gemütszustand seiner Protagonisten spiegelt und in Verbindung mit samischen Gesängen eines Chores eine spirituelle Dimension erreichen.
Während diese beiden deutschen Beiträge bärenlos blieben, konnte der noch bis kurz vor der Preisverleihung hoch gehandelte BARBARA von Christian Petzold die Auszeichnung für die beste Regieleistung mit nach Hause nehmen. Im Gegensatz zu Schmids WAS BLEIBT ist er ein Ost-Film, der in die Zeit der frühen 80-er Jahre in der DDR eintaucht, für uns war dies der stärkste deutsche Wettbewerbsbeitrag. Im Mittelpunkt steht die Ärztin Barbara, die einen Ausreiseantrag gestellt hat und deswegen aus der Hauptstadt in ein kleines Provinzkrankenhaus strafversetzt wurde. Jörg, ihr Geliebter aus dem Westen, bereitet ihre Flucht über die Ostsee vor. Doch da ist auch noch André, der Chefarzt im Provinzkrankenhaus, undurchsichtig, offensichtlich von der Stasi darauf angesetzt, Bericht über sie zu erstatten. Irritiert stellt die zunächst völlig unterkühlte und spröde Barbara allerdings einen seltsamen Widerspruch fest, denn André ist keiner von den harten Schärgen der Obrigkeit, sondern ein Mann voller Wärme und Sinnlichkeit. Sein Vertrauen in ihre beruflichen Fähigkeiten, seine Fürsorge, sein Lächeln verwirrt sie. Ist er auf sie angesetzt? Ist er verliebt? Barbara beginnt die Kontrolle zu verlieren. In kräftigen Farben und haptischen Bildern inszeniert Petzold kein bloßes Re-Enactment einer vergangenen Epoche, sondern lässt seine Geschichte atmen. Die Verortung steht im Hintergrund, es geht um die Relationen der Figuren zueinander und die Frage, wie man eine Zukunft planen und Träume haben kann in einem System, das bereits völlig erstarrt ist.
Kein deutscher Beitrag, aber unter deutscher Beteiligung entstanden, ist DAS BESSERE LEBEN mit Juliette Binoche. Diese spielt eine Pariser Journalistin, die an einer Reportage über Studentinnen arbeitet, die sich zwecks Finanzierung ihres Studiums prostituieren. Die beiden Studentinnen, die ihr hierfür sehr selbstbewusst Rede und Antwort stehen, behaupten, nicht nur des Geldes wegen diesen Job auszuüben, sondern auch weil sie Spaß daran haben. Sie sehen dies als Tausch von Sex gegen Geld an, bei dem eher die Männer die Ausgebeuteten sind. Je länger Anne über diese Fragen nachdenkt, desto tiefer dringt sie ins Wechselspiel, von Geld, Sex und Liebe, Freiheit und Zwang ein, wobei sie auch eigene Fesseln und Sehnsüchte entdeckt.
Einen starken Auftritt in Berlin hatte Meryl Streep, die nicht nur einen Ehren-Bär erhielt, sondern auch ihren neuen Film DIE EISERNE LADY, ein Biopic über Margaret Thatcher vorstellte. Regisseurin Phyllida Lloyd geht es darin nicht darum, deren Politik zu analysieren und zu bewerten, sondern stellt ihren Aufstieg in einem rein männlichen Establishment in den Vordergrund und ihr Ende als an Alzheimer erkrankte Seniorin. Die Regisseurin nähert sich der Staatsfrau mit gebührendem Respekt und verwendet den Trick, aus der Perspektive der Kranken zu erzählen. So lässt Thatcher für den Zuschauer ihr Leben noch einmal Revue passieren. Mit ihrer Vita ziehen noch einmal viele historische Details an einem vorbei wie der britische Bergarbeiterstreik, der Falklandkrieg oder das Ende des Kalten Krieges. Das unrühmliche Ende nach einer Dekade Regierungszeit ist irgendwie absehbar und so wird aus der „eisernen Lady“ eine einsame Lady. Das mag man bemitleidenswert finden oder logische Konsequenz eines kompromisslosen Lebens, durch Meryl Streeps herausragende Performance ist es aber auf jeden Fall emotional bewegend.
Einen frühen Höhepunkt setzte der Auftritt von Angelina Jolie, die in ihrer erste Regiearbeit IN THE LAND OF BLOOD AND HONEY eine Liebesgeschichte zwischen einem Serben und einer Muslima zu Zeiten des Bosnien-Krieges erzählt. Dabei schreckt sie nicht davor zurück, Greueltaten wie Massenvergewaltigungen und Erschießungskommandos in eindringlichen Bildern zu zeigen und trifft dabei ziemlich undifferenziert eindeutige Schuldzuweisungen, die zwar der westlichen Position zum Balkankrieg entsprechen, die Schuldigen aber nur auf einer Seite suchen, was angesichts der emotionalen Dichte des Films schon fast in Richtung Propaganda geht.
Überzeugender war da schon Stephen Daldrys EXTREM LAUT UND UNGLAUBLICH NAH, die Verfilmung des Bestsellers von Jonathan Safran Foers gleichnamigem Roman über einen New Yorker Jungen, der seinen Vater beim Zusammenbruch der Twin Tower am 11. September verloren hat und bisher vergeblich versucht, dessen Tod zu überwinden. Als er im Schrank seines Vaters einen geheimnisvollen Brief mit Schlüssel findet, macht er sich auf Spurensuche nach dessen Schloss in der Hoffnung, so den traumatischen Ereignissen einen Sinn zuordnen zu können. Am Ende findet er zwar nicht das, was er gesucht hat, ihm eröffnen sich aber durch den Kontakt mit den vielen Menschen, die ihm geholfen haben, neue Perspektiven.
Der berührendste und eigentlich auch beste Film des Festivals war Ursula Meiers L’ENFANT D’EN HAUT (SISTER), der leider nur eine lobenden Erwähnung erhielt, für den die Jury aber immerhin einen eigenen (nicht vorgesehenen) Sonderbären aus Silber vergab. Der Schweizer Regisseurin gelingt ein vortreffliches Sozialdrama mit Witz und Herz um den zwölfjährigen Simon, der in einem Skigebiet reiche Touristen bestiehlt, um sich und seine vermeintliche Schwester durchzubringen. Letztere hat zwar ständig wechselnde Männerbekanntschaften, trägt aber viel weniger zum Lebenserhalt der beiden bei. Der Zuschauer wird, obwohl hier viele Tränen fließen, nicht ganz ohne Hoffnung nach Hause geschickt. Ganz in der Tradition von Filmen der Dardenne-Brüder zeigt Meier schonungslosen Realismus gepaart mit großer Menschlichkeit. Das gefühlvoll, authentische und eindringliche Spiel der beiden Protagonisten machen Themen erfahrbar wie die Zweiklassengesellschaft, eine im Prekären verlorene Kindheit und die Monetarisierung der Gefühle, die zusammen ein Abbild unserer Gesellschaft ergeben. Das wäre auch ein würdiger Goldenen Bär gewesen, doch die Tatsache, dass die Verleiher noch um diesen Film bieten, garantiert uns, dass wir ihn bald auch in unseren Kinos zeigen können.
Ruhe vor dem Sturm
Die Preisträger der 59. Oberhausener Kurzfilmtage – Festival 05/13
Kopf aus, Musik an?
Musikclips bei den 59. Oberhausener Kurzfilmtagen - Festival 05/13
Lange Lust an kurzer Form
59. Oberhausener Kurzfilmtage von 2.-7.5. – Festival 05/13
Gesellschaft 2.0
Filmfestival der Aktion Mensch
Preis und Dank
Preisträger des Int. Frauenfilmfestivals IFFF 2013 - Festival 04/13
Exzessiv, kreativ und progressiv
Das Internationale Frauenfilmfestival IFFF in Dortmund mit gesellschaftspolitischem Schwerpunkt - Festival 04/13
NRW in Berlin
Hannelore Kraft lud zum NRW-Empfang während der Berlinale 2013 – Festival 02/13
Vom Iran bis zur Blank City
Das Dokumentarfilmfest „Stranger than Fiction“ macht seinem Namen alle Ehre - Festival 02/13
„Vergesst alles, was Ihr bisher gesehen habt.“
Gabi Hinderberger vom „blicke. Filmfestival des Ruhrgebiets“ über dessen Werdegang
Wo laufen sie denn?
Die 20. Ausgabe des blicke-Festivals - Festival 11/12
Eine cineastische Pilgerfahrt
Das Kinofest Lünen geht in die 23. Runde - Festival 11/12
Intim und jenseits der Norm - Festival 11/12
Die Gewinner des Kinofestes Lünen 2012
"Zwei Leben" in Einem
Lünen eröffnete mit "Zwei Leben" das 23. Kinofest 2012
Dokumentarfilm attraktiv machen
Bei der Duisburger Filmwoche waren Jugendliche und Kinder das Thema - Festival 11/12
Begehrte Lebensräume
Wo die Linse hinfällt: die 36. Duisburger Filmwoche vom 5.-11. November – Festival 11/12
20 Jahre blicke
Das Filmfestival des Ruhrgebiets blickt auf sich und die Welt – Festival 11/12
Gefährliche Liebschaften
Das schwul-lesbische Filmfest Homochrom zeigt zahlreiche Premieren – Festival 10/12
„Die andere Seite des türkischen Kinos zeigen“
Drei Fragen an Fakrit Günes, dem Leiter des Türkisches Film Festivals Ruhr, über den türkischen Autorenfilm und seine Chancen im Ruhrgebiet - Festival 09/12
Jeder Film ein Treffer
Atmosphärische Kurzfilmnacht im Signal Iduna Park
20 Sekunden Lokalpatriotismus
Das Blicke-Filmfestival begeht Jubiläum mit Sonderwettbewerb - Festival 06/12
Das starke Dokument
Die 58. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen – Festival 05/12
NRW schizophren
Ein Resümee über den NRW-Wettbewerb bei den Oberhausener Kurzfilmtagen - Festival 05/12
Eine Nacht in Dortmund
Frauenfilmfestival und Meisterschaft – Festival 04/12
Clipästhetik made in Germany
Was nach Viva und Co. kam – Festival 05/12
Moderne Zeiten
Ein Rückblick auf den MuVi International bei den Oberhausener Kurzfilmtagen - Festival 05/12
Darth Vader im Ruhrgebiet
Movie days in Mülheim – Festival 02/12
Ehren-Bär für Meryl Streep
Auszeichnung mit unerwarteten Geschenken - Festival 02/12
Wenn Teddys sich unter Bären mischen
Die 26. Verleihung der Teddy Awards in Berlin – Festival 02/12
Die Wahl der Kritiker
Der „Preis der Deutschen Filmkritik“ 2011 – Festival 02/12
Lektionen in Demut
„Dichter und Kämpfer“, Berlinale-Premiere einer Poetry Slam-Dokumentation – Festival 02/12
Bewaffnete Widerstände
Isabelle Huppert und Clive Owen im Berlinale-Wettbewerb - Festival 02/12
Vergangenheitsbewältigung
Angelina Jolie und Christian Petzold in Berlin
9/11 und die Kinder
Stephen Daldry auf der Berlinale
Auftakt im Zeichen der Revolutionen
Der Wettbewerb um den Goldenen Bären verbindet Glamour mit engagiertem Kino - Festival 02/12
Kalte Nächte - heiße Filme
Die 62. Berliner Filmfestspiele - Festival 02/12
Geadelte Blicke
Beim 19. Blicke aus dem Ruhrgebiet-Festival wurden sieben Filme ausgezeichnet – Festival 11/11
Jeder Schuss ein Treffer?
Zum 45. Mal fanden die Hofer Filmtage statt – Festival 11/12
Filme aus dem Hohen Norden
53. Nordische Filmtage in Lübeck – Festival 11/11
Keine Pralinenschachtel
Das 22. Filmfest Lünen hielt, was es versprochen hatte – Festival 11/11
Realität x 2 = Kontrolle
Ein Donnerstag mit vielen Perspektiven in Duisburg – Festival 11/11
Visuelles Eintauchen
35. Duisburger Filmwoche – Festival 11/11
Schön schaurig
Das 9. Bottroper „Weekend of Horrors“ im Saalbau – Festival 11/11
Von Städten und Menschen
Das 19. blicke-Festival des Ruhrgebiets zeigt Visionen und Träume – Festival 11/11
Blühende Landschaften
Das Kinofest Lünen feiert zum 22. Mal den Deutschen Film – Festival 11/11
Der neue Materialismus
Viele „Stoffe“ vom 7.-13.11. bei der Duisburger Dokumentarfilmwoche – Festival 11/11
Von politisch bis poetisch
Martin Wolkner präsentiert Ende Oktober zum ersten Mal das Filmfestival homochrom – Festival 10/11
Homo Cinema
Schwul-LesBisches Kino: Das erste homochrom-Filmfest in Köln und Dortmund – Festival 10/11
So gut wie lange nicht
68. Filmfestspiele in Venedig - Festival 09/11
Especially forgotten junk
Zum 13. Mal wird es wieder „besonders wertlos“ - Festival 10/11
Quo Vadis, Arthouse-Kino?
Filmkunstmesse in Leipzig - Festival 09/11
"Schelle links, Schelle rechts"
Bud Spencer bekommt eine Retrospektive in Berlin - Festival 08/11
Be afraid of the dark
Zum 25. Mal öffnet das Fantasy Filmfest die Pforte zum abseitigen Film - Festival 08/11
Filmparty unter neuem Banner
Die Filmstiftung NRW firmierte bei der Party zum Filmkongress erstmals als Film und Medien Stiftung NRW - Festival 06/11
Ein Aufruf ans Auge
„Call for entries“ für das 19. Ruhrgebiets Filmfestival „Blicke“ das vom 24.-27. November 2011 stattfinden wird - Festival 06/11
Bravo Bebel
Cannes ehrt Jean-Paul Belmondo - Festival 05/11
Mittendrin in der Pubertät
34. Kinder- und Jugendwettbewerb bei den Kurzfilmtagen
Intim und Anonym
Internationaler Wettbewerb Programm 2
Kurzfilmtage Oberhausen 2011
Internationaler Wettbewerb Programm 1
Die Stärken der Frauen
Vielschichtig wie nie: das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund I Köln 2011 - Festival 05/11
Abgedreht und noch nicht gesendet
Ab dem 26. Mai richtet die Landesanstalt für Medien NRW im Cinedom wieder das Festival Großes Fernsehen aus - Festival 05/11
Keimzelle der Kinokultur
Die Oberhausener Kurzfilmtage präsentieren fast 500 Kurzfilme - Festival 05/11
Aufforderung zum Handeln
Das Internationale Frauenfilmfestival stellt sich drängenden politischen und ökologischen Fragen - Festival 04/11
Vom Kino zur Oase
Das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund l Köln trägt das Kino auf die Straße - und lässt eine "Oase in Beton" wachsen - Festival 04/11
Dortmund: Frauenfilmfestival läuft bis Sonntag
Das Internationale Frauenfilmfestival findet dieses Jahr wieder in Dortmund statt - Festival 04/11
Berlinale News 7: Vergangenheit und Zukunft
Festival 02/11
Berlinale News 6: Scheiden tut weh
Festival 02/11
Berlinale News 5: Vom Ende der Welt
Festival 02/11
Berlinale News 4: Aufstand in Rom
Festival 02/11
Berlinale News 3: Filmkunst entdeckt 3D
Festival 02/11
Berlinale News 2: Neues aus ALMANYA
Festival 02/11
Berlinale News 1: Guter Start
Festival 02/11
61. Berlinale: Ein leerer Stuhl
Die diesjährigen Berliner Filmfestspiele hatten weniger Glamour, dafür mehr Aktualität zu bieten - Festival 02/11
Spatzenmord in der Hafenstadt
Eine Woche deutschsprachiger Dokumentarfilme - Festival 11/10
Fanfaren und Fake-Katastrophen
Blicke-Festival vom 25. bis 28. November zeigt Individualität - Festival 11/10
In Lünen erzählt man vom Leben
Das Festival für den deutschsprachigen Film jährt sich zum 21. Mal – Festival 11/10
Edie & Thea & Die Anderen
Das Internationale Frauenfilmfestival IFFF in Köln - Festival 06/10
Filme aus der Schatzkiste
Der Balkan steht im fokus des Internationalen Frauenfilmfestivals. die Kuratorin Betty Schiel erläutert das Programm im Interview - Festival 04/10
Lünen im 21. Jahr(hundert)
Bilanz vom 20. Kinofest Lünen - Festival 01/10
Glanz und Gloria
Vom 6. bis 13. Dezember ist die Europäische Filmwoche an der Ruhr zu Gast - Festival 12/09
Eine runde Sache
20. Kinofest Lünen vom 19. bis 22. November in der Cineworld - Festival 11/09
Land ohne Bilder?
Afghanistan ist mehr als Bomben und Burkas - Festival 10/09
Kurzes Gedeck
Kurze Weile beim "Shnit"-Kurzfilmfestival - Festival 10/09
Kunstwerke im Kino
Die Kunstfilmbiennale 2009 öffnet sich weiter dem künstlerischen Kinofilm - Festival 10/09
Fernsehen und Popcorn
Am 21. Juni ging das Festival Großes Fernsehen zu Ende. trailer blickt zurück - Festival 07/09
Städtepartnerschaft
Trotz ungünstiger Vorzeichen: Das Internationale Frauenfilmfestival war ein Erfolg - Festival 06/09
Kreative Ästhetik auf dem Schulhof
Das Fringe-Festival bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen - Festival 05/09
"Frauen haben auf die Welt einen anderen Blick"
Silke J. Räbiger über die Inhalte des Int. Frauenfilmfestivals Dortmund I Köln - Festival 04/09
Was kostet die Freiheit?
Das IFFF ist für Überraschungen gut - Festival 04/09
Von politisch bis poetisch
Martin Wolkner präsentiert Ende Oktober zum ersten Mal das Filmfestival homochrom – Roter Teppich 10/11
Oberfläche & Tiefe
Das 18. Internationale Queer Filmfestival "Verzaubert" zu Gast in Köln - Festival 04/09
Starke Frauen auf der Berlinale
Goldene und silberne Bären für Maren Ade und Claudia Llosa - Festival 04/09
Bericht aus Berlin
Besucherrekord und Doppel-Bär für Deutschland - Festival 03/09
Visuelles Sprachrohr
Zum zweiten Mal in Köln: Die Kurdischen Filmtage - Festival 03/09
Eine Frage des Humors
Die britische Komödie "New York für Anfänger" gewann den Jury-Preis des zweiten Köln Comedy Film Festivals - Festival 12/08
Die letzte Vorstellung?
Mit der elften Ausgabe verabschiedet sich das langjährige Kölner Kurzfilmfestival - Festival 12/08
The Sound of Music
Ein Filmfestival, das sich hören lassen kann - Festival 11/08
And the Lüdia goes to...
19. Kinofest Lünen vom 13. bis 16. November in der Cineworld - Festival 11/08
Schnitte in Raum & Zeit
Ein Festival, das das Unsichtbare zeigt - Festival 11/08
Schamanen und Science Fiction
Das zehnte Afrikafilmfestival ist grösser denn je, aber seine Zukunft ist ungewiss - Festival 10/08
Selten so gelacht
Zum zweiten Mal nähert sich vom 12. - 19. Oktober das Köln Comedy Filmfestival - Festival 10/08
Szenen aus dem Leben
61. Filmfestival Locarno 2008 - Festival 10/08
Comic-Oase
Ein neues Comic-Film-Festival in Köln - Festival 09/08
Sonnenfinsternis
Düsteres Kino beim 22. Fantasy Filmfestival - Festival 08/08
Fenster zur Welt
Filmfestivals als "Letzte Reservate" unabhängigen Filmschaffens - Festival 07/08
Indy vs. Schimmi
Rückblick: Festival Grosses Fernsehen - Festival 07/08
In der Minderheit
Filme von Frauen - Festival 06/08
Mehr als HDTV
Der Juni bringt das Festival "Großes Fernsehen" - Festival 06/08
Geschichte und Gegenwart
Politische Themen bei den Kurzfilmtagen Oberhausen - Festival 05/08
Frauenfilmfestivals
Talente sichtbar machen - Festival 04/08
Teenage-Angst
Das Internationale Queerfilmfestival "Verzaubert" wartet vom 10. bis zum 17. April wieder mit zahlreichen neuen schwul-lesbischen Filmen auf - Festival 04/08
Bioterrorismus und Riot Grrrls
Festival 04/08
Unglaublich, aber wahr
Vom 17. bis 22.4. werden beim „Stranger than Fiction“-Festival in Filmpalette und Filmforum aktuelle Dokumentarfilme gezeigt, die staunen machen - Festival 04/08
Das offizielle Filmfestival für eine bessere Welt
Festival 03/08
Köln tickt anders als Dortmund
Festival 02/08